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Zufriedene und motivierte Patienten
Mit MTT-Geräten zum Erfolg; im Bild: Bianca Benz (vorne, mittig) im Kreis ihrer...

Zufriedene und motivierte Patienten

Mit einem Umzug in neue Räume verband Bianca Benz die Erweiterung ihrer Praxis um eine MTT-Fläche. Welche Gründe haben Sie dazu bewogen?

Physiotherapeutin Bianca Benz hat in Bretten, einer Großen Kreisstadt mit fast 30.000 Einwohnern im Kraichgau, eine eigene Physiotherapie-Praxis, das Physiowerk Bianca Benz. Es gibt bereits 11 Praxiseinrichtungen am Ort, auch mit dem Schwerpunkt MTT ist sie nicht die einzige Physiotherapie. Doch ihr Frauen- Team, das mit ihr aus vier Physiotherapeutinnen und zwei Rezeptionistinnen besteht, ist nach einem Jahr zufrieden mit diesem Schritt in den Selbstzahlerbereich, der sich durch einen gerätegestützten Präventionskurs nach §20 eröffnete. Jill Spalt, Senior Consultant bei der FREI Akademie, sprach mit der Praxisinhaberin über ihre Beweggründe und wie die Entwicklung von April 2017 bis heute lief.

Jill Spalt: Frau Benz, Sie sind seit einigen Jahren mit einer Physiotherapie- Praxis selbstständig. Was hat Sie zur Selbstständigkeit bewegt?

Bianca Benz: Tja, ich habe vor vier Jahren meine eigene Praxis in Bretten eröffnet. Letztes Jahr bin ich in neue Räumlichkeiten innerhalb des Ortes um - gezogen und habe zeitgleich meine Einrichtung um eine Medizinische Trainingstherapie er weitert. Der damalige Hauptbeweggrund für die Selbstständigkeit war mein Wunsch, eigene Konzepte umzusetzen. Ich wollte nach eigenen Vorstellungen arbeiten und mich flexibel auf die Bedürfnisse meiner Patienten und Kunden einlassen können. Das war mir als Angestellte nicht möglich. Zusätzlich hatte das Ganze selbstverständlich auch wirtschaftliche Hintergründe. Ich wollte mehr Geld verdienen und hatte auch viele Ideen, wie dieses möglich wäre.

Jill Spalt: Inwiefern haben Veränderungen am Markt zum Vorhaben geführt, die Praxis um eine Medizinische Trai - nings therapie zu erweitern?

Bianca Benz: Die Planung der MTT- Fläche habe ich schnell mit einbezogen, da in meinem Einzugsgebiet eine große Nachfrage an Präventionskursen vorlag und es mein Wunsch war, neben der Therapie nutzbringende Zusatzleistungen anzubieten. Die Nachfrage habe ich als Chance gesehen, meine Praxis erweitert und mit Trainingsgeräten ausgestattet. Ich habe mich für die Reihe der FACTUM Geräte entscheiden, da diese mit ihrer konzentrischen Trainingsform sehr schonende Bewegungen, gerade für meine Patienten zulassen. Ein zusätzlicher Aspekt war, dass ich an einem Gerät zwei Muskelgruppen trainieren kann und dadurch noch Platz für funktionelle Übungen auf der Fläche ist. Der Trainingserfolg führt zudem zu hoch motivierten Patienten.

Die FREI Akademie hat mich bei der Planung in der Markteintrittsphase unterstützt. Mithilfe von Svenja de Buhr konnte ich die Abläufe planen und das gesamte Team mit ins Boot holen. Kommen Fragen auf, steht sie als meine Ansprechpartnerin nach wie vor zur Seite, um notwendige Maßnahmen einzuleiten und Prozesse zu justieren. Diese Strukturen helfen mir, die Arbeiten aufeinander abzustimmen, die Qualität hochzuhalten und folglich mehr Umsatz zu generieren.

Jill Spalt: Welche Ziele haben Sie mit der Neueröffnung unter Einbezug einer MTT-Fläche verfolgt?

Bianca Benz: Ausschlaggebend für die Einrichtung einer MTT in meiner Praxis waren im Grunde drei Aspekte: Ich wollte ein großes und modernes Trainingsspektrum etablieren, bessere Therapiemöglichkeiten für die Patienten schaffen und gleichzeitig meinen Mitarbeitern ein abwechslungsreicheres Arbeiten bieten. Mit den Trainingsgeräten als „Helferlein“ für die Therapeuten gelingt es im Rahmen und parallel zur Therapie, die Patienten besser und schneller auszutherapieren. Das Zirkeltraining am Gerät, das auch von Kassen bezuschusst wird, bietet dem Einsteiger und erfahrenen Sportler ein abwechslungsreiches Training in der Gruppe.

Die Patienten und Kunden sollen in erster Linie Spaß am Training haben und durch die schnell erreichten Trainingseffekte langfristig dem Thema Bewegung treu bleiben. Über das Softwaresystem können die Trainierenden jederzeit sehen, was auf ihrem Plan steht und welche Erfolge sie verzeichnen. Ein Vorher-Nachher- Abgleich ist über Testungen möglich.

Durch die Einbindung von Geräten habe ich mir mit der Praxis ein klares Alleinstellungsmerkmal im Einzugsgebiet und bessere Wettbewerbs-bedingungen geschaffen. Wir haben uns als ganzheitlicher Gesundheitsanbieter mit zeitgemäßen Lösungen positionieren können.

Jill Spalt: Konnten Sie Ihre Ziele verwirklichen?

Bianca Benz: Ja, die Ziele, die ich mir gesetzt habe, konnten im Rahmen der Anlaufzeit verwirklicht werden. Meine Patienten legen viel Wert auf qualitativ hochwertige Trainingsmöglichkeiten. Die - se bekommen sie in meiner Praxis durch mein optimal geschultes Personal. Sie wünschen eine andere Atmosphäre als in einem Fitnessstudio. Bei mir werden Sie „an die Hand genommen“ und über eine hohe Betreuung zu ihren gesetzten individuellen Zielen geführt. Dies führt zu einer engen Bindung zwischen Kunde und Therapeut und einem hohen Maß an Vertrauen. Wir ermöglichen diese hohe Betreuung durch immer wiederkehrende Trainingsgruppen und gut abgestimmte, planbare Trainingseinheiten. Dies führt ebenfalls zu einer optimalen Ausnutzung des Trainingsraums.

Ich habe im letzten Jahr festgestellt, dass dadurch nicht nur meine Kunden und Patienten zufrieden sind, sondern auch meine Mitarbeiter und ich selbst. Diese Zielsetzung wurde definitiv erreicht.

Jill Spalt: Und was wäre noch ausbau - fähig?

Bianca Benz: Nun, die Nachfrage an Präventionskursen ist nach wie vor sehr hoch. Hier hat sich aufgrund der ersten Trainierenden eine stetige Weiterempfehlung entwickelt, sodass nach und nach neue Kurse dazukommen.

Jill Spalt: Wie genau setzen Sie die Geräte im Tagesgeschäft ein und welche Angebote und Leistungen haben Sie für die Patienten platziert?

Bianca Benz: Ich biete zum größten Teil die gerade erwähnten Präventionskurse am Gerät an. Diese finden für den Trainierenden einmal wöchentlich statt, dauern je 60 Minuten, gehen über 12 Wochen und werden zu einem bestimmten Satz von den Krankenkassen bezuschusst. Zusätzlich können Patienten und Kunden über Trainingseinheiten an terminierten und betreuten Trainings in Gruppen teilnehmen. Der Sportler wählt selber, wie lange er im Training bleiben möchte, es gibt keine zwanghafte Bindung durch Jahresverträge. Bei uns zählt, wer zum Training kommt und nicht wer wegbleibt! 

Jill Spalt: Hat sich das bewährt?

Bianca Benz: Die meisten Kunden bleiben längerfristig, da sie den hohen Nutzen für sich erkannt haben und es ihnen gesundheitlich guttut. Über Gesundheitsanalysen und wiederkehrende Testungen, die jeder Trainierende absolviert, können wir den Ist-Zustand herausfinden und die Trainingspläne und -einheiten regelmäßig anpassen.

Jill Spalt: Würden Sie den Weg noch mal genauso gehen?

Bianca Benz: Das kann ich schnell be - antworten: auf jeden Fall! Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Jill Spalt.

 



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