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Vielfalt macht sich bezahlt
Über den Rehasport zum Gesundheitssport

Vielfalt macht sich bezahltwavebreakmedia/shutterstock.com

Wie betreue ich Rehasportler systematisch, damit Sie später zu Selbstzahlern werden? Damit verbunden ist neben den ökonomischen Vorteilen eine klare Positionierung im Markt. Das ist im 2. Gesundheitsmarkt vor allem auch gegenüber Wettbewerbern immer wichtiger.

Der Gesundheitssport ist für Physiotherapie- Praxen keine Konkurrenz, sondern kann zum einen als zusätzliche Ein - nahmequelle und zum anderen als unterstützende Ergänzung für Patienten wie Therapeuten zu der üblichen 20-Minuten- Taktung gesehen werden.

Welche Möglichkeiten bestehen für eine Physiotherapie-Praxis, sich vom Wettbewerb zu differenzieren? Eine klare Positionierung als Gesundheitszentrum bietet die Chance, die Verdienstmöglichkeiten über den Rahmen der gesetzlichen Kassenleistung zu erhöhen. Ziel sollte es sein, aus Patienten Kunden zu machen.

Dafür muss zuerst das aufeinander aufbauende Angebot der Praxis stimmen. Neben dem Rehasport nach § 64 und dem Präventionssport nach § 20 ist ein Selbstzahlerbereich in der Einrichtung dafür optimal. Hier können weitere Kurse stattfinden, ein Kraft- oder Ausdauer - zirkel, Personal Training oder Kleingruppentraining.

Mit einer Struktur wie in der Tabelle auf der nächsten Seite dargestellt, machen Sie aus einem Patienten einen Kunden, der als Selbstzahler mit hoher Wahrscheinlichkeit lange bei Ihnen in der Einrichtung bleiben wird. Dies ist nicht nur vorteilhaft für die Praxis, sondern fördert systematisch und nachhaltig auch die Gesundheit der Menschen.

In der Regel erscheint der Patient mit einem Rezept in der Physiotherapie- Praxis, zahlt seinen Eigenanteil bzw. die Rezeptgebühr und wird behandelt. Parallel dazu oder anschließend können Sie Ihrem Patienten eine Gruppengymnastik in Form von Rehasport anbieten – finanziert durch die gesetzliche Krankenkasse. Um Patienten weiterhin betreuen zu können und als Kunden zu gewinnen, bestehen im Anschluss die Möglichkeiten der Präventionskurse nach § 20 SGB V sowie die eines Selbstzahlerbereichs in der Anlage.

Schritt 1: Rehasport

Rehasport wird dem Patienten vom Arzt verordnet und von der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Jeder niedergelassene Arzt darf Rehasport verordnen. Das unterliegt nach § 64 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX nicht der Heilmittelverordnung und ist somit für den Arzt budgetneutral. Die ärztliche Verordnung umfasst in der Regel 50 Übungseinheiten.

Grundsätzlich kann Rehasport bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen in Betracht kommen: Für chronisch Kranke wie auch für Menschen, die auf dem Weg sind, chronisch krank zu werden. Dabei gibt es keine Alters - begrenzung. Rehasport kommt genauso für Kinder infrage. Gerade nach einer postoperativen Reha oder nach krankengymnastischen Behandlungen stabilisiert der Rehasport durch das weiterführende Training den Behandlungserfolg. Das Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und die Flexibilität, Ausdauer, Koordination und Kraft zu verbessern.



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