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Tipps, wie Sie einen Physio-Blog starten können
Sie wollen bloggen? So geht’s!

Tipps, wie Sie einen Physio-Blog starten können

Sie haben eine Webseite – aber dort finden Sie keinen Platz für all die Geschichten, die Sie tagtäglich mit Patienten und Kollegen erleben? Sie würden sich gern als Experte bekannt machen, indem Sie sich öffentlich über Physiotherapie-Methoden oder über die Gesundheitsbranche äußern?

Über solche Inhalte können Sie bloggen und mit Ihren Lesern ins Gespräch kommen! Hier erfahren Sie, welche Blogsoftware es gibt, welche Themen sich eignen und wie Sie es schaffen, trotz der laufenden Praxis sich genügend Zeit zum Bloggen zu nehmen.

Was ist überhaupt ein Blog? „Ein Blog ist eine Webseite, in die man was hineinschreiben kann.“ So einfach lässt sich das laut Tech-Blogger Sascha Pallenberg erklären. Doch, um es gleich vorwegzunehmen: Ein Blog kostet Sie im Laufe der Jahre viel mehr Zeit als eine Webseite.

Schon das Wort „Blog“ weist darauf hin, denn es setzt sich aus Web + Log(buch) zusammen. Der zweite Teil – also das Logbuch – lässt sich mit Tagebuch übersetzen. Und das erklärt, warum die meisten Blogger – anders als Webseiten-Inhaber – regelmäßig neue Texte, Bilder und Videos veröffentlichen.

ACHTUNG Einen Blog zu starten und die ersten Texte über Themen zu schreiben, die Ihnen gerade auf den Nägeln brennen, ist recht einfach. Wesentlich schwieriger wird es jedoch, über mehrere Monate oder Jahre spannende Blogbeiträge herauszugeben.

Das mag der Grund sein, weshalb sich trotz aufwendiger Recherchen bislang nur wenige aktive Physio-Blogs finden lassen. Am bekanntesten sind der „Physioblogger“ von einem derzeit im - mer noch anonymen Betreiber und https://physines.wordpress.com von Ines Rode aus Bautzen.

Seitdem gibt es nur wenige Physiotherapeuten, die einen Anlauf als Blogger genommen haben. Mit einer eigenen Domain lässt sich kaum noch ein Physio- Blogger finden. Bei Blogspot war Kai Ingo Meyer von Physio-Fit aus Frankfurt in den Jahren 2014 und 2015 mit insgesamt 27 Artikeln besonders aktiv. Seine Beiträge kann man aber leider nicht kommentieren. Dietmar Parlow aus Recklinghausen und ein anonymer Blogger „Jeder hat Rücken“ kamen 2017 auf je 3 Blogbeiträge.

Da bislang nur ein paar Physio-Blogs existieren, finden Sie kaum Vorbilder im Netz, denen Sie nacheifern können. Das ist ein Nachteil. Der Vorteil jedoch: Sie haben die Möglichkeit, als Physio-Blogger Ihren eigenen Weg zu gehen, um positiv von sich reden zu machen.

PRAXISBEISPIEL Physioblogger und Ines Rode starteten 2009 mit viel Elan und guten Ideen. Sie blieben authentisch in ihren Blogbeiträgen und ließen ihre Leserinnen und Leser an ihrem Leben teilnehmen: Der Physioblogger brachte zum Beispiel ein eigenes Physio-Quiz heraus und schrieb über eine amüsante Begegnung mit einer Patientin in knappen und durchsichtigen Dessous. 2011 wechselte er zum Kurznachrichtendienst Twitter, weil er nicht mehr genug Zeit fand, um längere Blogbeiträge zu schreiben. Doch auch dort ist schon lange nichts mehr Neues von ihm zu finden. Ines Rode ließ ihre Leserinnen und Leser hinter die Kulissen schauen, beschrieb ihre zwischenzeitlich sehr starke Arbeitsbelastung und veröffentlichte bis 2011 regelmäßig Beiträge über Berufliches und Privates, über Erfreuliches und Ärgerliches. 2015 verabschiedete sie sich in die Elternzeit und schrieb sich ihren Frust von der Seele: „Im Moment habe ich so gar keine Lust, überhaupt noch etwas in diesem Gesundheitssystem zu machen.“

Unterstützer und Mitstreiter suchen

Dieses Szenario ist typisch für viele Blogger-Einsteiger: Sie überlegen nach Feierabend, am Wochenende oder in ihrem Urlaub, über was sie in ihren nächsten Blogposts berichten wollen. Sie nehmen sich mehrere Stunden frei und formulieren ihrer Meinung nach ganz passable Texte. Sie fotografieren dazu passende Bilder in ihrer Praxis und stellen ihre Beiträge auf ihren Blog. Doch dann passiert: Nichts!

Was also tun? Ganz einfach: weiter schreiben. Mehr veröffentlichen. Besseres Suchmaschinen-Marketing betreiben. Setzen Sie in Ihren Newslettern Links zu Ihren Blogposts und verteilen Sie Visitenkarten mit dem Domainnamen des Blogs. Auf alle Fälle geben Sie nicht sofort auf, sondern bleiben Sie am Ball!

Denn nur, wenn Sie regelmäßig Texte posten, können die Suchmaschinen Ihren Blog überhaupt finden. Wenn Sie es schaffen, mit Ihren Blogbeiträgen in der Liste der zuerst angeführten Such ergebnisse aufzutauchen, haben Sie gute Chancen, mit Ihren Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen. Sie sollten also mindestens ein Jahr lang rührig bleiben – und das funktioniert am besten, wenn Sie sich gleich zum Start Unterstützer und Mitstreiter suchen.

Fragen Sie in Ihrem Team nach, wer sich fürs Bloggen interessiert, wer gern fotografiert, wer Erfahrungen mit dem Filmen von Videos hat und wer bei Facebook oder YouTube aktiv ist. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis entdecken Sie vielleicht talentierte und erfahrene Medienexperten, die Sie beim Start unterstützen möchten.

Hilfreich für Einsteiger und fortgeschrittene Blogger sind ebenso Onlinegruppen oder Blogger-Stammtische. Denn es gibt viele Selbstständige, die die Online-PR bereits für sich entdeckt haben und sich gegenseitig helfen und motivieren.



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