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So kontrollieren Sie Ihren Erfolg
Tipps, wie Sie die Belege für Ihre Pressearbeit sammeln

So kontrollieren Sie Ihren Erfolg

Sie haben eine Pressemeldung verschickt? Dann geht es im nächsten Schritt darum herauszufinden, welche Medien etwas zu Ihrem Thema gedruckt, online gestellt oder gesendet haben. Hier ein Überblick über die Möglichkeiten der Erfolgskontrolle.

Pressearbeit macht wenig Sinn, wenn Ihre E-Mails gelöscht werden oder Ihre Briefe im Papierkorb landen. Wie Redaktionen genau ticken, können Sie als Leser, Zuhörer oder Zuschauer von außen nicht immer erkennen. Daher bekommen Sie möglicherweise auch bei weiteren Aussendungen keine Antwort. Wenn Sie hartnäckig am Ball bleiben wollen, lohnt es sich, die Hintergründe zu erfahren. Es könnte sein, dass Ihre Meldung an die falsche Adresse ging oder der Ansprechpartner im Urlaub war, krank ist oder nicht mehr dort arbeitet.

In den meisten Fällen passen die Themen von Pressemitteilungen nicht zur Ausrichtung des Mediums oder des Ressorts: Tageszeitungen berichten vor allem über aktuelle Ereignisse. Überregionale Zeitungen und Zeitschriften interessieren sich nur selten für lokale Themen. Radio- und TV-Sender arbeiten gern mit eloquenten Experten, mit denen Sie schon gute Erfahrungen gemacht haben. Und wenn Ihr Angebot nicht auf Anhieb passt, geben sich viele Redakteure allein aus Zeitmangel keine Mühe, Ihnen das im Detail zu erklären.

Möglicherweise fällt Ihre Mitteilung aber auch durchs Raster, weil der Verlag zurzeit an einem ähnlichen Thema arbeitet und Ihr Aspekt schon abgedeckt ist. Oder Ihr Anliegen wird gerade mit anderen Interviewpartnern veröffentlicht und soll gar nicht oder erst Monate später mit einem neuen Schwerpunkt nochmals aufgegriffen werden.

In überregionalen Medien dauert es manchmal zwei oder drei Jahre, bis ein Thema wieder aktuell wird. Um dann zum Zuge zu kommen, müssten Sie fortlaufend mit immer neuen spannenden Geschichten im Gedächtnis Ihres Ansprechpartners bleiben. Ihre Hartnäckigkeit kann sich also auf lange Sicht lohnen.

In Redaktionen nachfragen

Geben Sie nicht gleich nach der ersten Presseaussendung auf, sondern haken Sie dort nach, wo es Ihnen besonders wichtig ist. Bei einem persönlichen Gespräch erfahren Sie vielleicht etwas über die Gründe, warum Ihre Pressemeldung im alltäglichen Redaktionstrubel untergegangen ist.

Doch selbst das Nachfragen ist eine Kunst. Per E-Mail? Oder lieber anrufen? Welchen Kanal Sie wählen, hängt unter anderem von der Art des Mediums und der Qualität Ihrer Kontakte ab, aber vor allem von Ihren eigenen Vorlieben. 

Meist ist es das einfachste, eine kurze E-Mail hinterher zu schieben und zu fragen, ob alles gut angekommen ist. Bieten Sie am besten einen Telefontermin an, dann wissen die Redakteure, dass sie schleunigst reagieren sollten: Wenn sie partout nicht mit Ihnen sprechen wollen, werden Sie sie mit einer E-Mail-Antwort abwimmeln. Wenn Sie möglicherweise interessiert sind, bestätigen sie Ihren Terminwunsch. Oder sie schlagen einen anderen Zeitpunkt vor. Zumindest haben Sie mit Ihrer E-Mail ein Gespräch eingeleitet, dass es zuvor vielleicht noch nicht gab.



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