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So geht’s!
Sie brauchen einen Presseverteiler? Hier die Punkte, worauf Sie achten sollten

So geht’s!Abb.: © Pixelot / Fotolia.com

Die Pressemeldung ist fertig. Geeignete Bilder sind vorhanden. Dann kommt der nächste Schritt: Raus damit an die Medien! Hier erfahren Sie, was es kostet, einen PR-Berater zu beauftragen – und was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihren Presseverteiler selbst zusammenstellen wollen

Bevor Sie loslegen, stellen Sie sich diese Fragen: Haben Sie tatsächlich ausreichend Zeit, sich neben Ihrer Arbeit in der Physiotherapie-Praxis selbst um die Pressearbeit zu kümmern? Oder beschäftigen Sie genügend Mitarbeiter, um einen von ihnen mit der zeitaufwendigen Recherche geeigneter Medien für die Aussendung Ihrer Pressemeldung betrauen zu können? Oder – eine dritte, kostengünstige Möglichkeit: Möchte vielleicht eine Praktikantin oder ein Praktikant – über die praktische Arbeit am Patienten hinaus – Sie bei der PR unterstützen?

Wenn Sie jetzt drei Mal mit „Nein“ geantwortet oder „Jein“ gedacht haben, ist die Sache schnell entschieden: Dann sollten Sie die Erstellung eines Presseverteilers an einen PR-Profi delegieren, denn sonst führt das nur zu Stress – Frust und Enttäuschung wären vorprogrammiert.

Die professionelle Lösung ist wahrscheinlich die teuerste, aber Sie sparen sich viel Zeit und bekommen einen ersten guten Einblick in das Mediengeschäft. Später können Sie dann immer noch entscheiden, ob Sie sich einen eigenen Verteiler aufbauen wollen und ob Sie genug Zeit haben, die Fäden zu Journalisten und Redakteuren allein zu ziehen.

Welche Medien kommen infrage?

Wie würden Sie reagieren, wenn ein Redakteur bei Ihnen in der Praxis anruft und Sie um ein Interview fürs Radio oder Fernsehen bittet? Trauen Sie sich das spontan zu? Oder schlottern Ihnen schon beim Gedanken an eine Livesendung die Knie?

Bevor Sie sich die Medien ins Haus holen, horchen Sie in sich hinein und entscheiden, welche Medientypen überhaupt für Sie und Ihre Praxis infrage kommen. Denn es macht wenig Sinn, Journalisten und Redakteure aufmerksam zu machen – aber vor lauter Aufregung und Versagensängsten nächtelang nicht schlafen zu können und schließlich mit dem Ergebnis unzufrieden zu sein.

Wie Sie im Radio oder im Fernsehen professionell auftreten, können Sie in Workshops üben. Doch jetzt, wo Sie erst mal Ihren eigenen Presseverteiler zusammenstellen wollen, wäre es sinnvoll, nur die Medientypen aufzunehmen, mit denen Sie sich ein spontanes Interview zutrauen.

Beginnen Sie also mit Printmedien wie Anzeigenblättern, Tageszeitungen, Kundenmagazinen und Zeitschriften. Vor allem bei den Onlinemedien können Sie sicher sein, dass sie schon allein aus Zeit- und Geldmangel nur das übernehmen, was Sie ihnen schriftlich zuschicken – telefonische Interviews machen viele Onlineredakteure nur selten.

Tipp

Bedenken Sie bei der Auswahl des Presseverteilers auch, wie schnell Sie auf mögliche Interviewanfragen reagieren können. Wenn Sie stark in der Praxis eingebunden sind, sollten Sie lieber Wochen- und Monatstitel aufnehmen und auf tagesaktuelle Medien verzichten.

Wenn sich Ihr Thema für eine Radiooder Fernsehsendung eignen würde, bitten Sie am besten um eine Aufzeichnung. Dann ist das Interview weniger stressig für Sie, weil sich misslungene Aufnahmen wiederholen bzw. löschen lassen.



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