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Physio moves Fitness!
Ihre Chance als Physiotherapeut

Physio moves Fitness!In der Collage verwendete Bilder: © Piotr Marcinski - fotolia.com © Wolfgang Zwanzger - fotolia.com © fenskey - fotolia.com

Sind Sie Therapeut – oder Unternehmer für Gesundheit, Bewegung und Fitness? Diese Frage sollten Sie sich stellen, da neue Wettbewerber mit innovativen Gesundheitskonzepten in den Markt für Physiotherapie drängen und ihn radikal verändern.

Aber genau darin liegen auch die Chancen für Physiotherapeuten. Denn folgende fünf unumkehrbare Markttrends beeinflussen den Gesundheitsmarkt nachhaltig:.

Fitness moves Physio Fitnessstudios, d. h. Qualitätsstudios und Fitness-Ketten dringen über Präventionsund Rehasport-Angebote in den Physiotherapie- Markt ein. Oftmals sind das Vollblutunternehmer mit Vermarktungsstärke und Investorengeld. Großvereine moves Fitness Großvereine zielen darauf, über den Aufbau von Gerätezirkeln, Präventions- und Rehasport-Angebote Gesundheitsdienstleister zu werden. Vorhandene Flächen, staatliche Zuschüsse und Steuervorteile fördern hier die zunehmende Professionalisierung. Unternehmen moves BGM/BGF In Zeiten des Fachkräftemangels investieren Unternehmen verstärkt in das Betriebliche Gesundheitsmanagement, um Krankheitstage zu senken und Mitarbeiter zu binden. Angebote von Krankenkassen sind neben Steuervorteilen starke Anreize. Internet moves Gesundheit Patienten nutzen mehr und mehr Gesundheitsplattformen, Online-Kurse, Apps sowie Wearables zur Verbesserung ihrer Gesundheit und Fitness. Der digitale Gesundheits-Check, die Vernetzung mit Trainern, Therapeuten, Geräten, Ärzten und Kostenträgern wird zum Standard werden. Physio moves Fitness! – Ihre Chance Physiotherapeuten haben von allen Marktteilnehmern die beste Ausgangsbasis, sich zum Gesundheitsdienstleister weiterzuentwickeln. Niemand sonst besitzt höhere therapeutische Kompetenz und genießt bei Patienten ein so großes Vertrauen. Auch wissen Physiotherapeuten viel über ergonomische Arbeitsplätze und wie Mitarbeiter in Betrieben in Bewegung kommen. Keine andere Berufsgruppe verzeichnet zudem tägliche Patientenströme, die die Chance bieten, diese Menschen über Selbstzahlerleistungen dauerhaft therapeutisch zu betreuen und damit zu binden.

Ein Blick auf die Einnahmenquellen einer Praxis

Der entscheidende Vorteil gegenüber den Wettbewerbern liegt aber im finanziellen Fundament einer Physiotherapie-Praxis. Einige werden jetzt denken, wie kann das denn sein, das ist doch realitätsfern. Nein, das ist es nicht, weil die meisten Praxen ihr Potenzial nicht abschöpfen. Es gibt vier vorhandene und zwei neue Einnahmequellen, die die Option eröffnen, sich vom Physiotherapeuten zum Unternehmer für Gesundheit, Bewegung und Fitness weiterzuentwickeln.

Die existierenden, Ihnen wohlbekannten Quellen:

GKV-Patienten, mit Kassenrezept, das ist Ihr Alltag! GKV-Patienten, die über Kassenrezept- Wertschöpfung dauerhaft an Ihre Praxis gebunden werden. Hierzu gehören neben der Erst- die Folgeund Langfristverordnung, die besonderen Heilmittelbedarfe sowie die Verordnungen außerhalb des Regelfalles. Das unter Einbindung der Ärzte zu organisieren ist zwar eine Herausforderung, bietet aber ein großes Umsatzpotenzial. GKV-Patienten, die ohne Rezept Leistungen wie Massagen oder Produkte bezahlen. PKV-Patienten, die mit höheren Preisen abgerechnet werden können.

Hand aufs Herz, nutzen Sie dieses Potenzial voll aus? Falls ja, bilden diese vier Einnahmequellen das perfekte Fundament zum Einstieg in den Selbstzahlermarkt.

Zwei weitere Möglichkeiten, Zusatzumsätze zu generieren:

GKV-Patienten, die über Selbstzahlerleistungen zu Mitgliedern werden und damit feste monatliche Erträge sichern. Mitarbeiter aus Unternehmen, die im Rahmen von BGF-/BGM-Konzepten zu dauerhaften Kunden werden.

Selbstzahlerangebote sind für Sie die größte Chance auf Kundenwertschöpfung, Kundenbindung und damit auf unternehmerische Entwicklung.

Jetzt kommt das Aber. Nur ein kleiner Teil der Physiotherapie-Praxen wird diesen Weg gehen, da vielfach die Voraussetzungen – wie fehlende Physiotherapeuten und Flächen –, aber auch zu wenig unternehmerische Kompetenz dieser Entwicklung entgegenstehen.

Unternehmerqualitäten sind auf dem Weg in die Zukunft gefragt In den nächsten Jahren werden sich deshalb folgende drei Gruppen herausbilden:

Gruppe 1: Praxen mit ca. 1-7 Mitarbeitern, die häufig in ihren eigenen Räumen noch kosteneffizient arbeiten, solange sie nicht wachsen.

Gruppe 2: Praxen mit ca. 8 und mehr Mitarbeitern, die versuchen, ausschließlich im GKV-Markt, zum Beispiel über neue Standorte zu expandieren. Durch nicht vorhandenes Personal, hohe Standortkosten und verstärktem Wettbewerb werden einige wieder verkleinern oder aufgeben.

Gruppe 3: Praxen, die sich vom GKV-Physiotherapeuten zum Unternehmer für Gesundheit, Bewegung und Fitness weiterentwickeln und damit enorm groß werden.

Wer den Weg als Unternehmer bewusst wählt, benötigt besondere Fähigkeiten, die fortlaufend zu optimieren sind.

An erster Stelle ist die Führungskompetenz zu erwähnen. Unterschiedliche Teammitglieder aus Therapie wie Fitness haben Sie täglich zu koordinieren und zu motivieren. Die Schulung der Mitarbeiter im therapeutischen, kaufmännischen und verkäuferischen Bereich ist dabei von existenzieller Bedeutung. Ebenso gilt es, die Kommunikations- und Teamfähigkeit der Angestellten beständig weiterzuentwickeln.

Als Unternehmer für Gesundheit, Bewegung und Fitness müssen Sie zudem einerseits die Markt-, andererseits die Wettbewerbsentwicklung, aktuelle Trends sowie neue Konzepte permanent im Blick behalten, um damit verbundene Chancen und Risiken rechtzeitig abschätzen zu können.

Kurz: Neben der Arbeit an der Bank sollten Sie sich mindestens 50 Prozent Ihrer Arbeitszeit diesen Aufgaben widmen. Hilfreich ist auch die Vernetzung mit anderen erfolgreichen Therapiezentren, wie über regelmäßige Netzwerktreffen.

Wenn Sie sich für den unternehmerischen Weg entschieden haben, gibt es sechs Leistungsbereiche, um Selbstzahler zu gewinnen.

Rehasport Präventionskurse Betriebliches Gesundheitsmanagement (von BGF bis BGM) Fitness/Training Gesunde Ernährung Zukunftstrend: E-Sport

Alle Bereiche haben natürlich auch inhaltliche Schnittmengen. Wichtig ist, dass Sie sich am Anfang auf ein bis zwei Bereiche fokussieren und bereits praxiserprobte Konzepte nutzen. Um die passenden Leistungs bereiche herauszufinden, bedarf es einer Patienten-, Mitarbeiter- sowie Standort analyse. Auf dieser Basis wird ein Umsetzungs- und Schulungskonzept entwickelt.

Sämtliche Sparten, d.h. Therapie, Rehasport, Prävention, Fitness, BGF/BGM, Selbstzahler und Mitglieder sollten dabei optimalerweise über durchgehend digitale Prozesse, standortunabhängig, aus einer Software heraus organisiert und abgerechnet werden. 

Deshalb wäre eine webbasierte Software mit digitaler Unterschriftsmöglichkeit hierfür idealerweise eine Grundvoraussetzung. Sie erfüllt die aktuellen wie zukünftigen Voraussetzungen an Vernetzung und Kommunikation mit allen Marktteilnehmern. Aber auch die kaufmännische Unternehmensführung, Schnittstellen zu Gerätezirkeln und Zugangssystemen sowie die online gesteuerte Vermarktung gehören zu den Anforderungen einer webbasierenden Software. 



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