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Neue Verdienstgrenze für Midi-Jobs seit 1. Juli 2019
Chance für Praxisinhaber und Mitarbeiter

Neue Verdienstgrenze für Midi-Jobs seit 1. Juli 2019©Travel man – shutterstock.com

Mini- und Midi-Jobs bergen das Potenzial in sich, dass Unternehmer flexibel auf Arbeitsspitzen reagieren können. Wie wirkt sich jedoch die aktuelle Ausweitung der Gleitzone bei Midi-Jobs steuerlich für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus?

Als niedergelassener Physiotherapeut ist Flexibilität gefordert. Denn nur die wenigs ten Patienten sind in der Lage, jeden vorgeschlagenen Termin zu bestätigen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der Praxisinhaber muss schauen, dass er außerhalb der Kernarbeitszeit der werktätigen Bevölkerung möglichst zahlreiche Behandlungszeiten anbieten kann, um seinen Umsatz und damit seinen Gewinn zu maximieren. 

Aus unternehmerischer Sicht wäre es also am besten, viele Kapazitäten am frühen oder späten Vormittag und in den frühen bis späten Abendstunden vorzuhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es optimal, wenn zumindest ein Teil der Angestellten als „Springer“ aushelfen kann. In der Praxis greifen Physiotherapeuten dabei gern auch auf ausgebildete Fachkräfte zurück, die aus familiären Gründen nur Teilzeit arbeiten können bzw. wollen.

Bis 450 Euro: Mini-Job

Bis zu einem Verdienst von 450 Euro liegt ein sogenannter Mini-Job vor, bei dem besondere Vorschriften zu beachten sind. Der Unternehmer muss in der Regel Abgaben von 30 Prozent zahlen (15 Prozent Rentenversicherung, 13 Prozent Krankenversicherung und 2 Prozent pauschale Lohnsteuer).

Damit sind Mini-Jobs aus Sicht des Inhabers einer Physiotherapie-Praxis aber teurer als ein normales sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Denn in diesem Fall hätte der Arbeitgeber nur Sozialversicherungsbeiträge von ca. 20 Prozent zu entrichten. Hinzu kommen jeweils noch die Beiträge zu den Umlagen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (U1), zum Mutterschutz (U2), zum Insolvenzgeld (U3) und die Unfallversicherung.



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