Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

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Mit System zu mehr Therapiequalität & wirtschaftlichen Erfolg
Teil 1 - Problemstellung. Im ersten Teil dieser neuen...

Mit System zu mehr Therapiequalität & wirtschaftlichen Erfolg© vege / Fotolia.com

Im ersten Teil dieser neuen Serien in der THERA-BIZ verdeutlicht Ihnen der Autor, auf Basis seiner praktischenErfahrungen, dass Therapiequalität und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht ausschließen müssen

Sie kennen sicher das Problem: Frau Müller kommt in Ihre Physiotherapiepraxis und hat Rückenbeschwerden. Eine ganz alltägliche Situation. Ihr Arzt hat ihr nach fünf Minuten Untersuchung sechs Einheiten Krankengymnastik à 20 Minuten, ein- bis zweimal pro Woche verschrieben.

Was Frau Müller nicht ahnt, ist, dass sie voraussichtlich nach diesem Rezept gar nicht ausbehandelt und wieder gesund ist. Wenn ihr Problem bzw. die Ursachen umfangreicher sind, sind die Möglichkeiten nachhaltig zu helfen begrenzt durch die eingeschränkte Zeit und Leistung.

Therapeuten beantworten die Frage „Wie viel Prozent Ihrer Patienten ist im Rahmen der normalen Verordnung hundertprozentig wiederhergestellt?“ oft mit „zwischen 10 und 20 Prozent“! Zwischen 75 und 90 Prozent geben die meisten an, wenn sie gefragt werden: „Wie hoch schätzen Sie Ihre therapeutische Qualität ein?“ Merken Sie was? Es gibt kaum eine Berufsgruppe, die so viel Zeit und Geld in ihre Aus- und Fortbildung investiert, wie die Physiotherapeuten. Und trotzdem können sie innerhalb des Systems ungeachtet ihrer sehr hohen Fachkompetenz lediglich 10 bis 20 Prozent als Ergebnis erzielen!

Das Dilemma der Grundversorgung

Mal Hand aufs Herz: Wenn Frau Müller Ihre Mutter wäre, würden Sie sie dann auch mit einer 20-Minuten-Standardbehandlung und ausschließlich durch Massagen und Krankengymnastik behandeln? Eher nicht. Nach gesetzlicher Grundlage muss aber das, was verordnet wird, „lediglich“ wirtschaftlich, zweckmäßig wie ausreichend sein und darf das Notwendige nicht überschreiten. Das sieht die Grundversorgung vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frau Müller mit dem gleichen Problem in drei Monaten wiederkommt, ist jedoch groß.

Gleichzeitig ist das für viele Physiotherapeuten und Praxisinhaber frustrierend und auch die Patienten sind damit nicht zufrieden. Was hilft, diese Probleme zu lösen? Die Antwort lautet: Mehr Zeit für Patienten, die angemessen honoriert wird.



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