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Marketing in eigener Sache
Machen Sie Ihre Praxis besonders wertvoll

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Wer sich als Praxisinhaber mit dem Thema Nachfolge befasst, sollte nicht außer Acht lassen, dass auch die Attraktivität der Therapieeinrichtung eine Rolle spielen wird. Machen Sie Ihre Braut hübsch!

Nach 30, 40 oder mehr Jahren der Selbstständigkeit stellt sich für jeden Inhaber einer therapeutischen Praxis die Frage der Nachfolgeregelung. Es geht darum, das „Lebenswerk“ für einen guten Preis zu verkaufen, um einerseits einen Teil der Altersvorsorge abzusichern und andererseits die Praxis am Standort zu erhalten, damit die Patienten weiterhin wohnortnah versorgt bleiben.

Die Nachfolge – ein sehr wichtiges Thema für Unternehmer generell

In der eigenen Familie gibt es selten Nachfolger, da die Kinder über Jahre miterleben konnten, wie viele Stunden die Eltern in der Praxis verbracht haben und sicher gab es am Esstisch oft Gespräche darüber, dass die Ver - gütung nicht dem Arbeitsaufwand entspricht. Kein Wunder also, dass die Kinder einen anderen Berufsweg einschlagen, vielleicht sogar von den Eltern unterstützt.

Bleibt noch die Hoffnung, innerhalb des Teams einen geeigneten Nachfolger zu finden. Es gibt einige Beispiele in der Praxis, die zeigen, dass dies sehr gut funktionieren kann. Genauso oft kann es jedoch sein, dass es zu Beginn aussah, als würde ein Mitarbeiter die nötigen Anforderungen erfüllen. Die Übergabe scheiterte dann aber doch aus verschiedensten Gründen. Die häufigste Ursache, dass Praxisinhaber keinen Nachfolger finden, ist die Tatsache, dass Sie sich zu spät mit dem Thema Nachfolgeregelung beschäftigen.

Eine Veranstaltung der DZ-Bank (siehe THERA-BIZ Checkliste) stellte beispielsweise heraus, dass sich die Unternehmer branchenübergreifend zu spät um eine geregelte Übergabe bemühen. Dies ist umso interessanter, da Umfragen unter Unternehmern zu dem Ergebnis geführt hätten, dass es ab dem 55. Lebensjahr an der Zeit wäre, sich der Nachfolgeregelung zu widmen.



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