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Lukrative Zusatzeinnahmen
Reha- und Präventionssport in der Physiotherapie-Praxis

Lukrative Zusatzeinnahmen

Präventionskurse und Rehasport bergen die Chance, nicht ausgeschöpfte, auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort sichtbare Kundenpotenziale für die eigene Physiotherapiepraxis zu generieren.

Bevölkerungsteile, welche ohne den vom Arzt verordneten Rehasport eventuell niemals auf Ihre Praxis aufmerksam geworden wären, kommen nun von alleine, ohne aufwendige Werbemaßnahmen, in die therapeutischen Einrichtungen. Jeder zugelassene niedergelassene Arzt kann sowohl gesetzlich wie privat versicherten Patienten Rehasport budgetneutral verschreiben.

Der Bedarf wird mit den Jahren noch mehr ansteigen

Das Zielpublikum des Rehasports wächst kontinuierlich. Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft führt dazu, dass das Durchschnittsalter stetig steigt. Hierdurch mehrt sich gleichzeitig der Anteil derjenigen in der Bevölkerung, welche die therapeutische Maßnahme Rehabilitationssport in Anspruch nehmen müssen.

Eine falsche Haltung im Büro oder in der Freizeit vor dem Computer, Laptop oder TV erhöht die Anzahl derer, die an Rückenbeschwerden leiden. Fast die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland arbeiten sitzend im Büro, so eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2016.

Zudem wirkt sich das vorwiegend sitzende Freizeitverhalten auf die körperliche Gesundheit aus. Die Folge: Rückenschmerzen.1

Gegen die durch Bewegungsmangel und falsche Sitzpositionen hervorgerufen Rückenprobleme müssen therapeutische Maßnahmen im Nachhinein eingeleitet werden, um die Schmerzen zu behandeln. Sinnvoller wäre es, präventiv potenzielle Komplikationen anzugehen, um ihr Auftreten hinauszuzögern oder gar ganz zu vermeiden.

Deshalb stehen Rehasport und Präventionskurse derzeit hoch im Kurs. Gleichzeitig eröffnen Sie sich mit einem solchen Angebot neue Kundenpotenziale. Denn aufgrund der Vermittlung durch Ärzte und Krankenkassen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass auch die zu Ihnen kommen, die sonst wohl nicht in Ihre Therapieeinrichtung gekommen wären. Mit Präventionskursen machen Sie beispielsweise eine Zielgruppe auf sich aufmerksam, die im Moment gar keine physiotherapeutische Behandlung braucht.



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