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Keine Führungskraft ohne Soft Skills
Die Bedürfnisse von Mitarbeiter wie von Patienten erkennen

Keine Führungskraft ohne Soft Skills

Eine Führungskraft muss auf verschiedenen Ebenen kommunizieren können und sollte Konflikte nicht scheuen. Und das kann man lernen, wie das Präsenzseminar „Teambildung und Patientenbindung“ vom IST-Studieninstitut im Rahmen der Weiterbildung zum Gesundheitsbetriebswirt (IST) zeigt.

Die Weiterbildung „Gesundheitsbetriebswirt (IST)“ richtet sich an diejenigen im Gesundheitsbereich, die sich als Führungskraft aufstellen wollen. Denn mit den betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, die ihnen in den verschiedenen Modulen gelehrt werden, qualifizieren sich die Gesundheitsdienstleister für eine verantwortungsvolle, leitende Position.

Aus ihrem angestammten Berufsbild aus einem der Gesundheitsfachberufe – beispielsweise aus den pflegerischen Berufen, aus den medizinischen Assistenz berufen, aber auch Masseure und Physiotherapeuten – werden die Teilnehmer in Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Unternehmensführung, Personalmanagement, Marketing und Recht weitergebildet.

Die berufsbegleitende Weiterbildung des IST-Studieninstituts erfolgt in Form von Online-Vorlesungen, die von zwei Präsenzphasen ergänzt werden. Diese widmen sich Themenkreisen, die explizit auf die Gesundheitsbranche eingehen: Managementmethoden im Gesundheitsweisen mit Controlling sowie Patientenbetreuung und Teambildung.

THERA-BIZ hat die Teilnehmerinnen des Präsenzseminars „Patientenbetreuung und Teambildung“ in Düsseldorf im ISTStudieninstitut besucht und sich mit ihnen über ihre Einstellung und ihre Motivation, die Weiterbildung zum „Gesundheitsbetriebswirt (IST)“ zu belegen, gesprochen. Denn die Themen der Studienhefte sind erst einmal komplett fach- und branchenfremd.

Die Themen stellen eine Herausforderung dar

Physiotherapeutin Christa Eskander, die in einer großen Reha-Klinik in Bad Sassendorf angestellt ist, gesteht: „Ich habe bisher die betriebswirtschaftlichen Grundlagen durchgearbeitet und da denkt man schon, oh Gott, oh Gott. Man muss umdenken. Man muss sich erst einmal in dieses System von Analysen und Statistiken hineinzudenken.“ Julia Hausmann, eine von drei MTRAs (Medizinisch-Technische- Röntgenassistentin) der Universitätsklinik Bonn pflichtet ihr bei: „Wir haben alle die Ausbildung an der Uni gemacht, aber Rechnungswesen, Marketing oder Recht sind kein Thema. Davon hatten wir zuvor noch nie etwas gehört. Die ganzen Fakten und Zahlen, das ist für mich sehr trocken gewesen. Man hat im Gesundheitsberuf damit eigentlich keine Berührungspunkte.“ Ann-Christin Seelenbinder, die bereits die stellvertretende Leitung der MTRAs an der Universitätsklinik Bonn innehat, bekräftigt: „Nach den ersten drei Seiten des ersten Studienheftes BWL und VWL habe ich gedacht: Oh, Gott, was hast du dir da angetan!“

Doch die Studierenden der Weiterbildung Gesundheitsbetriebswirt (IST) nehmen das gern in Kauf, um beruflich weiterzukommen. Sie alle sehen in der Weiterbildung den Schlüssel, um später einmal im Beruf führende Positionen bekleiden zu können. Auf dem Weg dorthin müssen sie Zeit investieren, sich organisieren und lernen. 



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