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Gesundheit aus einer anderen Perspektive
Fernstudium für Physiotherapeuten

Gesundheit aus einer anderen Perspektive

Philipp Hainz befindet sich gerade in den letzten Vorbereitungen zur Prüfung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ vor der IHK und gewährt einen persönlichen Einblick in das Fernstudium, das das IST-Studieninstitut anbietet

THERA-BIZ besuchte den 32-Jährigen auf dem Präsenzseminar „Moderation“ am 9. Juli 2017 in München. Der Oberbayer aus dem Kreis Traunstein arbeitet seit 10 Jahren als Physiotherapeut, derzeit angestellt in einer Praxis. Im Dezember 2016 begann er das Fernstudium „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ vom IST-Studieninstitut in Düsseldorf.

Er selbst wie auch sein Arbeitgeber, so erzählt er, hätten nie gedacht, wie umfangreich und in die Tiefe gehend diese Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager ist. Es habe ihn erstaunt, was dieser Beruf alles beinhalte. Das Fernstudium „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, das das IST-Studieninstitut mit Zertifizierung vor der IHK anbietet, geht weit über Maßnahmen im BGF hinaus und wendet sich en detail den Managementund BWL-Themen zu.

Physiotherapeuten lernen neue Aspekte hinzu

Angespornt hat Philipp Hainz die Verantwortung, die er mit dieser Weiterbildung wahrnehmen kann, weil er sieht, dass die primäre Prävention in den Firmen stattfindet und das zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Seine Motivation fast er so zusammen: „Ich finde es einfach toll, eine andere Perspektive auf das Thema Gesundheit zu bekommen. Die Themen Management und BWL finde ich sehr interessant und durchaus wichtig.“ Vor allem die ökonomischen, unternehmerischen Aspekte, die hier im Fernstudium immer wieder zur Sprache kommen, sind für ihn neu: „Es ist, auch was das finanzielle Denken angeht, nochmal etwas ganz anderes. Hatte ich zuvor mit Rezepten und Rezeptgebühr zu tun, lerne ich hier große Budgets kennen.“ Als Physiotherapeut fällt es ihm nicht leicht, sich in die Managementthemen einzudenken. Die größte Herausforderung lag für ihn im Bereich BWL.

Jetzt im Vorfeld der Prüfung ist es entscheidend, mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen für ein BGM in einem fiktiven Unternehmen umgehen zu können, denn vor der IHK wird das von den Prüflingen erwartet. Philipp Hainz: „In der Prüfungsvorbereitung bekommt man es mit Zahlen zu tun, mit denen wir, die Physiotherapeuten, sonst nicht arbeiten. Der Patient kommt, wenn er krank ist, und gut ist. Im BGM sind Zahlen wichtig, mit denen ich zu Beginn noch nicht so viel anfangen konnte, mit denen ich mich doch schwertat. Sich da einzudenken finde ich persönlich am schwersten sowie den finanziellen Aspekt immer im Hinterkopf zu behalten.“

Auf der anderen Seite kann Philipp Hainz mit seiner Physiotherapie-Ausbildung punkten, wenn es um die Kreativität der Maßnahmengestaltung geht. „Beim Physiotherapeuten ist immer auch kreatives Denken gefordert. Zum Beispiel, wenn es um Arbeitskreise geht, wenn es darum geht, welche Projekte umgesetzt werden könnten – da sind wir, glaube ich, ein bisschen im Vorteil. Physiotherapeuten wissen, was Gesundheit, Ernährung und Entspannung betrifft, doch mehr als einer, der nur aus dem BWL-Bereich kommt.“ In diesen Fragen konnte er denn auch relativ viel während des Präsenzseminars beitragen.



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