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„Gemeinsam lernen, reden und Spaß haben“
Das 4. ARTZT Symposium bot vollen Einsatz für Kopf und Körper!

„Gemeinsam lernen, reden und Spaß haben“

Wie im Jahr zuvor begann das 4. ARTZT Symposium bereits am Freitag, 2. Februar 2018, mit zwei Pre-Workshops, die für einen gelungenen Einstieg in die Veranstaltung sorgten.

Der Samstag, 3. Februar 2018, startete informativ und unterhaltsam. Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Science Slammer, demonstrierte mit einfachen und einprägsamen Beispielen, wie das menschliche Gehirn sich von informationsbasierten Rechenmaschinen unterscheidet. Im Anschluss präsentierte Health & Movement Specialist Dr. Eric Cobb, dass Schmerz reine Kopfsache ist und nicht zwangsläufig mit der Schwere einer Verletzung einhergehen muss. Robert Lardner, Physiotherapeut und Instructor der Prager Schule, beschäftigte sich mit dem Thema „dynamic neuromuscular stabilization and its role in rehabilitation“. Er betonte dabei besonders den Stellenwert der Entwicklungskinesiologie in Therapie und Training.

Unterhaltung und Diskussion am Samstag

Danach zeigte Dr. phil. Peter Schwind die Bedeutung der Brücken zwischen Bewegungsapparat und Gehirn in einem Praxisbeispiel. Professor Dr. Urs Granacher sprach nach einer Pause über die Wirkungen von Training auf die körperliche Fitness und die kognitive Funktion von Kindern und Jugendlichen. Im Anschluss stellte Dr. phil. Christian Puta die Frage: „Verändern chronische Schmerzen die visuelle Wahrnehmung von Bewegungen und die Verarbeitung von schmerzbezogenen Wörtern?“

Die Expertendiskussion, die den Vorträgen folgte, waren ein echtes Highlight des diesjährigen ARTZT Symposiums. Über die Themenstellung „Kopf & Körper – was dominiert?“ diskutierten Dr. phil. Peter Schwind, Professor Dr. Urs Granacher, Dr. phil. Christian Puta, Professor Dr. med. Dr. phil. Winfried Banzer, Dr. phil. Jan Wilke sowie Dr. biol. hum. Robert Schleip. Am Ende fasste Moderator Bastian Schmidtbleicher zusammen: „Wir können es nicht wissen.“ Denn auch die Erkenntnis des Nichtwissens sei ein wichtiger Aspekt wissenschaftlichen Denkens und Handelns.

Mit Witz und Charme präsentierte Professor Dr. Annunciato abschließend seine Speisekarte fürs Gehirn. Die Zusammenhänge von – falscher – Ernährung und Zivilisationskrankheiten, angefangen von Depressionen, Darm- und Gelenkschmerzen bis hin zu Alzheimer sowie Krebs, stellte der Referent eindrucksvoll vor. Die Zuhörer dankten es ihm mit großem Beifall. Passend zum Vortrag endete der Abend mit dem alljährlichen Get-together- Dinner. Hier wurde die vorangegangene gewonnene Erkenntnis in die Tat umgesetzt: Gesunde Ernährung geht nicht mit Verzicht einher, sondern vielmehr mit Möglichkeiten.



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