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Fortbildungskosten des Praxisinhabers
Betriebsausgaben wirken sich steuermindernd aus

Fortbildungskosten des Praxisinhabers

Was für den Arbeitnehmer die Werbungskosten, sind für den Betriebsinhaber die Betriebsausgaben – zumindest ganz abstrakt gesehen. Beide haben gemein, dass sie mit der Berufsausübung zusammenhängen und daher die Steuerlast mindern.

Letzteres sollte Anreiz genug sein, sich einmal genauer mit den steuerlich relevanten Kosten des niedergelassenen Physiotherapeuten zu befassen, und wie er diese bestmöglich steuermindernd in Ansatz bringen kann.

Man lernt nie aus

Als niedergelassener Physiotherapeut kann man grundsätzlich an vielen Ecken und Enden sparen. Für die eigene Fortbildung darf das allerdings nicht gelten. Denn abgesehen davon, dass sich derjenige langfristig seinen beruflichen Erfolg verbaut, der nicht auf dem Stand der Zeit ist, gibt es ja auch noch die gesetzliche Fortbildungspflicht. Doch welche Kosten können eigentlich bei der eigenen Fortbildung geltend gemacht werden?

Allem voran sind beruflich bedingte Aufwendungen abziehbar, soweit sie angemessen sind und es keine Abzugsbegrenzung oder -beschränkung gibt. Bei einer privaten Mitveranlassung, wie beispielsweise einer Fortbildungsveranstaltung an einem touristisch attraktiven Ort, müssen die Aufwendungen allerdings in einen beruflichen und einen privaten Anteil aufgeteilt werden. Doch dazu später mehr.



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