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Fachbegriffe im Online-Marketing
Was bedeuten Bounce, SEA, SEO & Co.?

Fachbegriffe im Online-Marketing© vege / Fotolia.com

Die Homepage steht. Sie haben möglicherweise eine Agentur, die sich um das Marketing kümmert. Aber wissen Sie auch, was hinter all diesen Begriffen steht? Ein Blick in die Fachsprache der Online-Marketing-Experten, damit Sie verstehen, was gemeint ist

Es gibt Mittel und Wege, die eigene Praxis wirkungsvoll ins Rampenlicht zu setzen – unter anderem mit Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Über die tatsächliche Wirkung von Marketing wird jedoch oft und gern gestritten. Die besten Argumente hat meistens derjenige, der Zahlen vorweisen kann. Im Bereich des Online-Marketings gibt es heute viele Werkzeuge, um den Erfolg des eigenen Internetauftritts prüfen zu können. Zusammengefasst werden sie unter dem Fachbegriff Web Analytics.

Welche Kennzahlen sind für den Erfolg wichtig?

Mit Web Analytics – auch Web-Analyse oder Web-Controlling genannt – werden Daten erhoben, die verschiedene Fragen beantworten sollen: Wie oft wurde die Website besucht? Woher kommen die Besucher? Welche Seiten haben sie sich angesehen? Und wie lange?

Eine wichtige Kennzahl ist beispielsweise die Bounce Rate. Sie sagt aus, wie viele Besucher eine Website schon nach kurzer Zeit wieder verlassen haben: Je höher die Bounce Rate, umso höher ihr Anteil. Die Angaben werden in Prozentzahlen wiedergegeben.

Zu den Web-Analytics-Methoden zählt das Conversion-Tracking: Mit ihm wird gemessen, ob die Besucher dazu gebracht werden konnten, eine gewünschte Aktion, zum Beispiel eine Bestellung, durchzuführen. Es gibt heute sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Lösungen für Web Analytics. Zu beachten ist, dass der Einsatz bestimmter Web-Analytics-Werkzeuge aus Datenschutzgründen nicht unumstritten ist.

Praxisbeispiel: Facebook

Wer auf Facebook eine Unternehmensseite – also keine private Seite – eingerichtet hat, dem bietet die Social-Media-Plattform unter dem Menüpunkt „Statistiken“ eine Menge interessanter Zahlen: die Zahl der Seitenaufrufe, die Reichweite bestimmter Beiträge, wie viele Nutzer von Facebook aus die eigentliche Website angeklickt haben und vieles mehr. Sogar eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Seiten wird angeboten. Wer also wissen möchte, wie der eigene Facebook- Auftritt ankommt, findet dort eine Menge Anhaltspunkte. Wichtig: Um die Facebook-Statistiken nutzen zu können, ist eine Mindestanzahl an „Likes“ nötig, also an Besuchern, die die Seite mit „Gefällt mir“ angeklickt haben.



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