Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Digitaler Inkasso-Prozess
Was tun, wenn Kunden nicht zahlen?

Digitaler Inkasso-Prozess© monkeybusinessimages@thinkstock

Der Selbstzahlermarkt ist in den letzten Jahren für viele physiotherapeutische Praxen zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Damit steigt das Risiko, es mit säumigen oder zahlungsunwilligen Kunden zu tun zu bekommen. Und wer kümmert sich dann um das lästige Inkasso?

Die Grenze zwischen medizinisch verordneter Therapie, Wellness und Training als Selbstzahlerleistung ist in der Physiotherapie durchlässiger geworden. Privat- bzw. Selbstzahler gönnen sich heutzutage Massagen, Lymphdrainagen, Fangopackungen, Mitgliedschaften im Trainingsbereich oder Präventionsangebote auf eigene Kosten. Therapeuten können in diesem Bereich neue Patientengruppen erschließen und so den Anteil an Kunden und Umsatz signifikant steigern.

Damit werden aber ebenso ganz andere zusätzliche Anforderungen an die organisatorischen Abläufe in der Praxis gestellt. Es stellt sich die Frage, was zu tun ist, wenn Rechnungen nicht beglichen werden.

Die Mitarbeiter sind oft schon mit der Abrechnung von Zahlungen aus GKV- und PKV-Leistungen ausgelastet und müssen die Dokumentation zwischen Ärzten, Versicherungen, Pflegediensten, Krankenkassen und Therapeuten bewältigen. Kann hier ein Inkasso-Dienstleister unterstützen, geht das auch digital?

Ein paar Zahlen vorab

Im Jahr 2015 wurden durch physiotherapeutische Heilmittelverordnungen der GKV bundesweit rund vier Milliarden Euro (netto) umgesetzt, hinzukommen über 500 Millionen Euro an Zuzahlungen.

Die Ausgaben der Privatversicherten lagen im gleichen Zeitraum bei knapp 1,7 Milliarden Euro, bezogen auf alle Heilmittelbereiche. Je nach PKVTarif werden hier zwischen 70 und 100 Prozent der Kosten erstattet. Der Nicht-GKV-Markt ist mit inzwischen mehr als 20 Prozent Umsatzanteil von hoher wirtschaftlicher Relevanz für die Praxis. Umso wichtiger ist es, dass für diese Leistungen auch das entsprechende Geld in die Kasse fließt. Denn Außenstände können dramatische Auswirkungen auf die eigene Liquidität haben.



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team