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Der PHYSIO-SUMMIT 2018 wird erweitert
Zwei Berufswelten – eine Veranstaltung

Der PHYSIO-SUMMIT 2018 wird erweitert

Die Premiere des 1. Hosted-Buyer-Events im September 2017 war ein Erfolg. Dieses Jahr wird parallel ein MEDICAL-FITNESSSUMMIT stattfinden.

Mark Borsch, der die Projektleitung des PHYSIO-SUMMITs innehat, übernimmt auch für den Medical Fitness-Summit die Projektleitung. Welche Überle - gungen führten zur Initiierung des MEDICAL FITNESS-SUMMITs parallel zum PHYSIO-SUMMIT? Darüber sprach THERA-BIZ mit Mark Borsch.

THERA-BIZ: Herr Borsch, erst letztes Jahr veranstaltete die PHYSIO-SUMMIT & Event GmbH den 1. Hosted-Buyer- Event in Deutschland: die Premiere des PHYSIO-SUMMIT. Nun erweitern Sie Ihr Angebot um den MEDICAL FITNESSSUMMIT, Business-Meetings für gesundheitsorientierte Studios. Welche Aspekte haben Sie zur Erweiterung des Physio- Summit veranlasst?

Mark Borsch: Bereits seit Jahren ist zu beobachten, dass sowohl zukunftsorientierte, innovative Inhaber und Betreiber aus dem Therapiebereich als auch Inhaber und Betreiber von gesundheitsorientierten (Medical-)Fitness-Anlagen feststellen, dass sie voneinander lernen können.

Wir haben einerseits die Entwicklung in der Physiotherapie, getrieben von geringen Abrechnungshonoraren, sich immer stärker auch im 2. Gesundheitsmarkt, also dem Selbstzahlerbereich, zu be wegen.

Andererseits finden wir im Fitnessbereich immer mehr Anlagenbetreiber, die bereits eine eigene Physiotherapie haben oder zumindest gesundheitsorientiertes Training anbieten und auch die Zahl der Reha-Trainer und Präventionscoaches wächst in deutschen Fitness-Studios. Man kann also sagen, dass diese beiden Berufswelten aufeinander zugehen und ein neuer Markt entsteht.

THERA-BIZ: Wen bzw. welche Zielgruppe haben Sie mit dem MEDICAL FITNESS-SUMMIT im Auge?

Mark Borsch: Zukunftsorientierte und innovative Inhaber und Betreiber von ge - sundheitsorientierten Fitness-Anlagen mit Qualitätsanspruch, die sich zukünftig auch in Richtung Therapie orientieren möchten oder dort bereits positioniert sind.

THERA-BIZ: PHYSIO-SUMMIT und MEDICAL FITNESS-SUMMIT werden pa - rallel stattfinden. So kommt es sicherlich auch zu einem Aufeinandertreffen und Kennenlernen der beiden Zielgruppe. Wie können sich beide Ihrer Meinung nach ergänzen bzw. was können sie voneinander lernen?

Mark Borsch: Die Therapeutenseite ist sicherlich in der Betreuung der Kunden bzw. Patienten stärker, da Therapeuten in der Regel ihre Kunden bzw. Patienten in einer 1:1-Situation betreuen. Dagegen sind es die Vertreter des Medical-Fitness- Sektors gewohnt, ihre Leistungen verkaufen zu müssen, da sie in der Regel keine Rezeptumsätze machen. Diese beiden Punkte können bereits zu einem regen Austausch der beiden Zielgruppen führen, der für beide Seiten sehr fruchtbar sein kann.

THERA-BIZ: Gibt es wohl unterschiedliche bzw. zusätzliche Aussteller, die die Physiotherapeuten nun zu erwarten haben?

Mark Borsch: Der 1. PHYSIO-SUMMIT hat die Erwartungen aller Teilnehmer bei Weitem übertroffen, sodass sich bereits bis Ende des Jahres einige neue Unternehmen aus dem Therapiebereich, die beim 1. PHYSIO-SUMMIT nicht mit dabei waren, angemeldet hatten. Dazu kommen neue Firmen, die sicherlich beide Zielgruppen ansprechen möchten. So haben wir auch schon Rückmeldungen von vielen bereits angemeldeten Firmen erhalten, dass sie an Terminen mit beiden Zielgruppen interessiert sind.

THERA-BIZ: Kann ein Praxisinhaber, der sich für den PHYSIO-SUMMIT anmeldet, auch Aussteller vom MEDICAL FITNESSSUMMIT als Kontakt buchen?

Mark Borsch: Ja, ohne Einschränkung.

THERA-BIZ: Das heißt, es ist ein Wechsel „zwischen den Welten“ möglich?

Mark Borsch: Ja, auf jeden Fall.

THERA-BIZ: Welchen Mehrwert sehen Sie hierin für die Physiotherapeuten?

Mark Borsch: Mit dem Zusammenwachsen der beiden Welten, wie ich es zuvor geschildert habe, gibt es auch vermehrt Überschneidungen im Angebots - portfolio der Teilnehmer! Die Physio therapeuten können sich bei unserer Veranstaltung mit Angeboten, Konzepten und Ideen auseinandersetzen, mit denen sie sich sonst nicht aus - einandersetzen würden, und haben dann vielleicht aus diesem Grund einen entscheidenden Informationsvorsprung vor Wettbewerbern, die sich nicht mit den Entwicklungstrends auseinandersetzen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Reinhild Karasek. 

 

 



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