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Der Golfspieler
Ein perfekter „Athlet des Lebens“

Der GolfspielerAbb.: © kurgu / fotolia.com

Golfer gehören zu einer zahlungswilligen Klientel, die nicht erst bei Verletzungen in die Physiotherapie kommen. Ein Blick auf ein speziell für Golfer zugeschnittenes Konzept.

Im funktionellen Training ist es entscheidend, die Bewegungen und Bedingungen der jeweiligen Sportart zu verstehen, um den Athleten optimal betreuen zu können. Muss also jeder, der Golfer betreut, nur die Sportart Golf verstehen? Oder gehört doch mehr dazu?

Weit weniger als 1 Prozent der Playing Pros erreichen das Ziel, nachhaltig von ihren Preisgeldern zu leben. Hand aufs Herz: Wie viele der Golfspieler, die von Teaching Pros betreut werden, gehören der Weltspitze an? Das Gleiche gilt für Trainer, Physiotherapeuten und Ärzte: In der Realität machen Freizeitspieler den größten Teil der Patienten bzw. Kunden aus. Was unterscheidet sie von anderen? Wenig. Denn Golf ist nicht ihre eigentliche Sportart!

Im ersten Moment werden Golfer widersprechen. Wobei es gar nicht um die Debatte geht, ob Golf ein Sport ist. Es geht vielmehr darum, dass das Leben selbst die eigentliche Sportart darstellt. Für Freizeitsportler ist Golf ein Hobby, ein Ausgleich. Dabei ist der Alltag heute mit seiner Schnelllebigkeit, den An sprüchen an die Flexibilität eines jeden Einzelnen, allgegenwärtigem Stress, Getriebenheit und Ziellosigkeit, zu wenig Schlaf und nicht optimaler Ernährung so anspruchsvoll, dass „Athleten des Lebens“ mit dem Leben selbst eine Challenge zu meistern haben.

Was bedeutet der „Athlet des Lebens“ für alle, die mit Golfspielern arbeiten? Ist das Verständnis über die Bewegungen und Bedingungen der Sportart Golf überflüssig? Ein klares Nein!

Die Aufgabe des Physiotherapeuten

Häufig befinden sich Trainer bzw. Therapeuten im Detailbereich des Trainings oder der Therapie. Natürlich sollten sie hier optimal aufgestellt sein. Wer sich aber im Detail verliert, verliert schnell auch das große Ganze aus dem Blick.

Ein professioneller Coach hingegen strebt danach, den Überblick zu behalten. Er überblickt alle Bereiche, die Einfluss auf seinen Athleten nehmen. Dabei kann er gegebenenfalls (Gegen-) Maßnahmen ergreifen, um die Ressourcen des Sportlers zu schützen. 

Der für den Golfer wichtigste Aspekt aus dem Rad „Athlet des Lebens“ ist Move. Über zu wenig Bewegung auf einer 18- Loch-Runde beklagt sich kein Golfer. Aber vielleicht über auftretende Beschwerden ab Loch 11/12. Diese beeinflussen das Golfspiel teilweise so stark, dass die Runde abgebrochen werden muss.

Die Golfrunde, die eigentlich zur Erholung, zum Abschalten und Stressabbau genutzt werden sollte, wird zum Negativerlebnis. Das subjektive Energielevel, das über die Golfrunden verbessert werden sollte, wird nun eher reduziert. Hier kommen die Kernkompetenzen des Physiotherapeuten perfekt zum Einsatz. Das folgende Beispiel erläutert die einzelnen Teilbereiche von MOVE am Beispiel „Rückenschmerzen mangels Hüftmobilität“.



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