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Das wollen Ihre Patienten sehen!
Monitor-Marketing mit Inhalten, die ankommen

Das wollen Ihre Patienten sehen!

Praxis auf Sendung: Immer mehr Physiotherapeuten präsentieren heute via Bildschirm ihr eigenes Werbe- und Infoprogramm. Möglich wird das mit Monitor-Marketing. Doch welche Inhalte kommen an? Und wie präsentiert man sie am besten?

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“ – und „content is king“: zwei Werbeweisheiten, die zwar nicht mehr ganz taufrisch sind, aber den Nagel auf den Kopf treffen.

Wer seine Botschaft erfolgreich platzieren will, muss wissen, was bei potenziellen Kunden ankommt. Dabei zählt nicht allein eine ansprechende „Verpackung“, sondern ebenso der richtige Inhalt. Genau dieser Aspekt ist beim Thema Monitor- Marketing entscheidend: Sowohl die Form als auch der Inhalt – der Content – des eigenen Werbe- und Info-Programms müssen stimmen, damit die gewünschte Wirkung erzielt wird.

Die Lesbarkeit

Was die ansprechende Präsentation der Inhalte angeht, so sind verschiedene Punkte zu beachten: Wer Zuschauer informieren möchte, ist auf Texte angewiesen. Diese sollten niemals zu lang sein – und das nicht nur, weil in der Kürze die Würze liegt.

Da die Aufmerksamkeitsspanne heute kurz ist und Patienten meist gar nicht die Zeit haben, sich durch lange Texte zu lesen, sind kurze, prägnante Informationen oberstes Gebot. Hinzu kommt, dass bei steigender Textmenge die Schriftgröße reduziert werden muss, was sich wiederum nachteilig auf die Lesbarkeit auswirkt.

Denkbar ist es natürlich, die Informationen wie zum Beispiel bei PowerPoint auf mehrere Folien zu verteilen. Das würde am Leseaufwand jedoch nur wenig ändern. Apropos mehrere Folien: Deren Wechsel sollte auf keinen Fall zu schnell sein, da das Zuschauen sonst in Hektik ausartet.

Gegen Bewegung auf dem Bildschirm ist grundsätzlich jedoch nichts einzuwenden. Bewegte Bilder gewinnen mehr Aufmerksamkeit als statische Inhalte. Allerdings kommt es auch hier auf ein ausgewogenes Maß an: Ein ständiges Flimmern verbreitet Unruhe und die ist in der physiotherapeutischen Praxis fehl am Platz.



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