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Das neue Mutterschutzgesetz
Gesetzesänderung trat am 1.1.2018 in Kraft

Das neue Mutterschutzgesetz

Arbeitgeber werden die Anpassungen vor allem hinsichtlich des Kündigungs-, des Gesundheitsschutzes und der Gefährdungsbeurteilung beachten müssen. Zudem betrifft dieses neue Mutterschutzrecht – und das ist neu – auch Beschäftigungsverhältnisse, wozu Auszubildenden und Praktikantinnen zählen

Als eine der letzten legislativen Maßnahmen der Großen Koalition tritt mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Novelle des Mutterschutzrechts in Kraft. Das Motiv für die Gesetzesänderung lag darin begründet, dass das Mutterschutzgesetz aus dem Jahre 1952 bis heute kaum verändert wurde, weshalb das Gesetz bislang den Zeitgeist der Fünfzigerjahre repräsentierte.

Da sich die gesellschaftliche Rolle der Frau insbesondere im Arbeitsleben doch erheblich verändert hat, bedurfte es einer gesetzlichen Anpassung. Nicht nur, dass heutzutage Frauen auch nach der Entbindung relativ schnell wieder in das Arbeitsleben zurückkehren. Vor allem die Notwendigkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren, rechtfertigte es, flexiblere Regelungen anzubieten. Die nachfolgenden Ausführungen sollen einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen vermitteln.

Erweiterter Anwendungsbereich des Gesetzes

Vom Anwendungsbereich des Gesetzes waren bislang ausschließlich die Frauen erfasst, die in einem Arbeitsverhältnis standen. Nunmehr fallen deutlich mehr Frauen in den Schutzbereich des Gesetzes. Das Gesetz stellt nicht mehr auf ein Arbeitsverhältnis, sondern auf den weiter gefassten Begriff des Beschäftigungsverhältnisses ab.

Das hat zur Konsequenz, dass die neuen Regelungen auch Fremdgeschäftsführerinnen einer GmbH einbeziehen. Ferner gilt das Gesetz zukünftig auch für Frauen in der beruflichen Ausbildung, für Praktikantinnen, Studentinnen und Schülerinnen, soweit die Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt.



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