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Core-Power
Die Kraft, die aus der Mitte kommt

Core-Power

Was sie bewirkt, wie man trainiert und damit gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil für seine Praxis generieren kann

Core-Power oder starker Core, Begriffe, die in aller Munde sind. Aber was bedeutet dies oder anders herum gefragt: Was bedeutet es für Menschen, insbesondere für Ihre Patienten, wenn die Kraft in der Körpermitte fehlt?

Menschen mit wenig Rumpfkraft, also Core-Kraft, haben Probleme, längere Zeit zu stehen wie an der Supermarktkasse, im Beruf oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Automatisch versuchen die Betroffenen, diese mangelnde Kraft auszugleichen. Sie lehnen sich an, setzen sich oder verlagern den Schwerpunkt und gehen dadurch oft in Fehlhaltungen. Ihnen bereitet es zunehmend Probleme, ohne Gebrauch der Hände aus dem Sitzen aufzustehen. Das Bücken fällt ihnen schwer.

Die Sitz-Gesellschaft verlangt ein Core-Training

Die Core-Muskulatur ist immens wichtig, denn sie ist quasi die Kernmuskulatur – und damit der zentrale Ausgangspunkt für jegliche Kraft- sowie Bewegungsleistung. Arme, Beine und Kopf bewegen sich schließlich nicht isoliert, sondern stets gemeinsam mit dem Rumpf in äußerst komplexen Bewegungsprozessen. Ist erst einmal der Körperkern wieder stabil, ist es auch der ganze Körper. Und genau dann fallen die geschilderten Alltagsbewegungen wieder leichter, die Beschwerden klingen ab, das Gefühl der zurückerworbenen Eigenständigkeit wie Bewegungsfähigkeit macht die Menschen vitaler und es stellt sich Lebensfreude ein.

Zur Therapie kommen immer häufiger Menschen mit Rückenproblemen, Knieproblemen, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Kein Wunder, in unserer Sitz-Gesellschaft: Sitzen am Schreibtisch, am Esstisch, im Sessel, auf der Couch und oft selbst im Fitness-Studio an bzw. in einem Gerät. Muskeln werden isoliert trainiert. Irgendwann folgt der Besuch beim Orthopäden und danach der in der Physiotherapie mit einem Rezept für wenige Therapie-Sitzungen. Therapeuten selbst wissen am besten, dass die Behandlung in den wenigsten Fällen ausreicht, um den Menschen nachhaltig zu helfen.

Als Therapeut können Sie in so einer Situation Ihre Chance wahrnehmen, Ihrem Patienten mit effektiven, jedoch intensiven Übungen zu helfen. Wenn Sie es dann noch schaffen, ihm die Freude an Bewegung, an Sport zu vermitteln, wandelt er sich sehr wahrscheinlich vom Patienten zum freiwilligen Selbstzahler. In diesem Moment generieren Sie einen Mehrwert für Ihre Praxis: Denn, wer begeistert ist, redet darüber und empfiehlt Sie weiter.



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