Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis
Teil 2: Voraussetzung Selbstmanagement

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis

Im ersten Teil standen Prozesse und Herausforderungen im Vordergrund, die mit der Entwicklung eines solchen Konzepts einhergehen. Darauf aufbauend soll hier die Implementierung derartiger  Programme in den Unternehmensalltag mit einem Praxisbeispiel näher beleuchtet werden.

Ebenso wie sich unser Firmenkonzept von R1 Business Solutions im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt und entsprechend verfeinert, so ist auch die Umsetzung innerhalb der Firmen stets feingliedriger geworden. Hinzu kommt, dass sich in den heutigen Unternehmen entscheidende Themenbereiche wie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Per -sonal- und Eingliederungsmanagement noch deutlicher verzahnen als früher.

Verhaltensänderung nach Plan

Nicht zuletzt deswegen geben wir mittler-weile einen ganz klaren Fahrplan für die Zusammenarbeit mit Unternehmen vor: den „Prosilienz-Plan“. Dieser Ablaufplan beinhaltet drei einzelne Phasen der Veränderung, die innerhalb von zwei Jah-ren durchlaufen werden. Sie bestehen aus jeweils sechsmonatigen Zyklen, immer mit drei Monaten Abstand da -zwischen.

✔ Phase I – SelbstführungIn der ersten Phase legen wir mit einer Status-quo-Analyse den Grundstein auf der gesundheitlichen Ebene und vermitteln erste theoretische und praktische Hintergründe sowie Maß-nahmen zum Thema Selbstwirksamkeit und Selbstregulation. Dies führt zu einer erhöhten und bewussteren Selbstführungs-kompetenz sowohl in Sachen gesunder Lebensführung als auch im beruflichen Alltag.

✔ Phase II – TeamführungIn der zweiten Phase beschäftigen wir uns mit Teamprozessen und der notwendigen verhaltensflexiblen Führung. Hierbei erar-beiten wir ein grundlegendes Verständnis für den Menschen und das Führungsverständnis, das in der heutigen Welt – auf-grund unserer Erfahrung – am meisten Erfolg verspricht.

✔ Phase III – Organisationale Führung                                                                                                                                                                                           In der letzten Phase geht es um die Königsdisziplin, die Schaf-fung einer Unternehmenskultur. Hierbei ist es wichtig, dass möglichst viele Mitarbeiter und Führungskräfte in den Prozess involviert werden. So ist gewährleistet, dass eine Werte- und Kulturbasis geschaffen wird, an der sich die gesamte Organi-sation orientieren kann und nach der gelebt wird.



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team