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Zeit gewinnen, Risiken minimieren
Ist Outsourcing auch für Therapeuten eine Option?

Zeit gewinnen, Risiken minimieren

Den Begriff „Outsourcing“ bringen nicht wenige Therapeuten eher mit großen Wirtschaftsunternehmen und negativen Assoziationen wie Mitarbeiterabbau denn mit der eigenen Praxis in Verbindung. Und trotzdem wird Outsourcing vielerorts längst gelebt, da das Auslagern von Dienstleistungen, die ursprünglich praxisintern erbracht wurden, an Dritte in der Heilmittelbranche im Bereich der Rezeptabrechnung schon lange ein gelebter Prozess ist. Worauf Sie beim Outsourcen generell achten sollten und wo es neben der GKV-Abrechnung sonst noch sinnvoll sein könnte, zeigt der folgende Artikel 

Vor der Vergabe von Dienstleistungen an Externe sollte immer eine Situationsanalyse erfolgen und die erwünschten Verbesserungsmöglichkeiten klar definiert sein. Hierbei müssen unternehmensstrategische Aspekte komplett berücksichtigt werden und die Arbeiten, die ausgelagert werden sollen, sind deutlich zu beschreiben.

Weiterhin gilt es, die Wettbewerbslage am Markt zu berücksichtigen und die firmeninternen Ressourcen richtig einzuschätzen. Daher empfiehlt es sich, einen detaillierten und sorgsam analysierten Projektplan aufzustellen, in dem konkrete Fakten – beispielsweise „Arbeitszeit für die GKV-Abrechnung“ – aufgelistet sind. Wer über Outsourcing nachdenkt, sollte die in der Checkliste zusammengefassten Aussagen und Erfahrungswerte nicht außer Acht lassen.

Fremdwissen nutzen

Ein häufig unterschätzter Vorteil beim Auslagern von Dienstleistungen ist die Qualitätssteigerung des Arbeitsprozesses, da das Fachwissen der Fremdfirma genutzt wird. Ist ein Abrechnungsdienstleister zum Beispiel in der Lage, die Verordnungen zu codieren oder zu taxieren und gegebenenfalls sogar auf Plausibilität zu checken? So kommt man dem Ziel einer kompletten Auslagerung schon sehr nahe. Das gilt erst recht, wenn man auch die privaten Rechnungen, die in einer Praxis anfallen – wie beispielsweise die Zuzahlungen oder Rechnungen für Fitness und Wellnessleistungen –, extern bearbeiten lässt.

Damit wird ein zusätzlich möglicher Vorteil des Outsourcens deutlich: die Minimierung von Risiken. Diese können zum Beispiel an Inkassobetriebe weitergegeben werden. Ein weiteres Beispiel für die Risikominimierung ist bei der GKV-Abrechnung ein 100-prozentiger Ausfallschutz: So wird durch das Auslagern des kompletten Rechnungsprozesses die Liquidität der Praxis absolut planbar. Zahlungskontrollen und das Mahnwesen sind Vergangenheit.



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