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Zaubermittel gegen Burnout
Egoismus, Faulheit und Güte – die Anzahl der Menschen, die an Burnout leiden, steigt auch in den...

Zaubermittel gegen Burnout© M.Dörr & M.Frommherz / Fotolia.com

Physiotherapeuten behandeln im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieansatzes auch Burnout, wobei gerade in den Gesundheitsberufen die Anzahl der Betroffenen steigt. Ein paar Tipps, dem vorzubeugen

Immer mehr Menschen kehren abends von der Arbeit mit dem Eindruck nach Hause zurück, die Aufgaben des Tages nicht bewältigt zu haben. Vor dem Einschlafen wird gegrübelt und auch der Schlaf bringt keine Ruhe. Es fällt einem so vieles ein, was noch zu erledigen gewesen wäre. Jetzt kommt es darauf an, wieder das Gefühl der Mühelosigkeit zu erreichen. Den Punkt zu finden, an dem einem die Dinge leicht von der Hand gehen und ein stimmiges Reagieren auf die Herausforderungen des Alltags möglich ist – ob im beruflichen oder privaten Umfeld.

Faulheit: Einfach mal den Wolken nachschauen

Können wir eigentlich noch gut NICHTS tun? Tagträumen? Das ist für unser Gehirn pures Auftanken: In dem Augenblick, in dem wir äußerlich zur Ruhe kommen, nichts mehr müssen oder wollen, sondern nur noch sind. In diesem Moment geht die Arbeit im Gehirn los. Jetzt wird dort aufgeräumt, Wissen verankert, ausgemistet, um wieder bereit zu sein für Neues.

Vielleicht kennen Sie das ja, Sie denken über ein Problem nach, machen sich einen Kaffee – und prompt fällt Ihnen die Lösung ein. Im Nichtstun sozusagen. Und genau das scheint die Kunst zu sein, die in unseren qualitätsbewussten und auf Effizienz getrimmten Arbeitsprozessen zu wenig Beachtung erfährt. Burnout ist letztlich die Folge einer langen Zeit, in der die Antagonisten geben und nehmen, Aktivität und Ruhe nicht ausgewogen waren und der Körper diese Rhythmisierung verlernt hat.

TIPP 1: Atempause

Probieren Sie es aus: Stellen Sie sich einen Wecker und machen alle zwei Stunden eine Atempause. Nichts anderes tun als Einatmen – Pause – Ausatmen – Pause. Sie werden merken, dass dies gar nicht so einfach ist. Schnell geht der Geist zur nächsten Besprechung, zu kleinen Ärgernissen des Tages. „If you can dream it, you can do it“ – Walt Disney zum Beispiel verpflichtete seine Mitarbeiter zum täglichen Träumen von Lösungen, zum Vorstatt Nachdenken. Wenn Sie Ihren Geist trainieren ruhig zu werden, merken Sie bald, dass Sie mehr Kraft, Effizienz und Konzentration im Alltag zur Verfügung haben.

Je mehr wir nichts tun können, desto mehr schaffen wir! Ist das nicht ein schönes Paradoxon? Je mehr wir eine Situation annehmen, so wie sie ist, desto mehr können wir diese verändern. Bill Gates soll einmal gesagt haben: „I will always choose a lazy person to do a difficult job. Because he will definitely find an easy way to do it.“ Das scheint auch die Aufgabe im Stressmanagement zu sein: den Punkt zu finden, an dem es leicht geht. Möglich ist das durch die Achtsamkeit auf das, was einem wichtig ist. Und genau damit wären wir beim Egoismus angelangt.



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