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Win-win-Situation zugunsten des Patienten
Böse Ärzte oder böse Physiotherapeuten? Der Status quo in Deutschland.

Win-win-Situation zugunsten des Patienten

Mehr als in anderen Ländern ist die Medizin in Deutschland von Hierarchien gekennzeichnet und das schon seit sehr langen Jahren, fast schon traditionsgemäß. Viele ,,Heiler" sehen sich gezwungen, sich gegen andere Akteure im groflen System ,,Gesundheit" abzugrenzen, was nicht immer im Interesse des Patienten ist. Unser Autor zeigt, dass es aber auch anders zu handhaben ist.

Es wäre so einfach, die Stärken des Einzelnen zum Wohle der hilfesuchenden Patienten zu bündeln. Das, was sich so theoretisch anhört, ist in der Realität gar nicht schwer: Man muss nur einmal damit anfangen und wird erleben, welche Win-win-Situationen sich ergeben können.

Unterschiedliche Blickwinkel – selektive Wahrnehmung

Viele Therapeuten kämpfen mit fehlender Evidenz, schlechter Bezahlung, zerstrittenen Verbänden und fehlenden Qualitätsnachweisen. Auch über die verschiedensten Therapieansätze liefle sich diskutieren, denn in der Physiotherapie existieren über 20 manuelle Therapieformen. Oft wird behandelt, ohne das zu hinterfragen, was Physio-,,Experten" vorgeben.

Dabei steckt in der Physiotherapie ein hohes Potenzial an Behandlungsmöglichkeiten! Letztendlich ist es nur eine Frage des Konzeptes. Schliefllich steht im Sinne der Salutogenese stets der Patient im Mittelpunkt, nicht die Art der Therapie oder der Therapeut.

Nun zu den Ärzten, den Operateuren und den Nicht-Operateuren. Ein Blick in Internetforen zeigt: Viele Orthopäden stufen Physiotherapeuten im besten Fall als Konkurrenten ein, die ihnen Patienten abspenstig machen oder diese instrumentalisieren wollen, um an Heilmittelverordnungen zu kommen. Weder Physiotherapeuten noch Patienten bedenken dabei, dass ausschließlich die Ärzte vom Regress seitens der GKV bedroht sind.

Zusätzlich gibt es Differenzen zwischen Krankenhausärzten und niedergelassenen Ärzten. Der Operateur im Krankenhaus möchte sein Ergebnis durch eine gute Nachbehandlung gesichert sehen. Die Probleme der niedergelassenen Ärzte in den Praxen versteht er allerdings nicht mehr, weil er durch seine fehlende Kassenzulassung gar keine Erfahrung mehr in der Nachbehandlung aufweist und diese deshalb nicht mehr richtig einschätzen kann.



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