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Wie rechnet sich ein Gerätezirkel im Selbstzahlerbereich?
Am Beispiel eines eGym-Zirkels

Wie rechnet sich ein Gerätezirkel im Selbstzahlerbereich?

Der Physiotherapeut Markus Neumann ist nach eigenen Worten ein „Bewegungs-Freak“. Er - selbst begeisterter Sportler - hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Patienten dazu zu motivieren, aktiv zu sein, etwas für ihren Körper und für ihre Fitness zu tun

In einem Fitness-Studio entdeckte Neumann einen eGym-Kraftzirkel und war von den Geräten und dem einhergehenden Trainings- und Betreuungskonzept - platzsparend, effektiv, zeiteffizient, sicher, vernetzt und digital - sofort begeistert. Er beschloss, seine Praxis entsprechend umzustrukturieren. Neumanns Ziel: Die Patienten sollten eigenverantwortlich mit ihrer Gesundheit umgehen. Als vorsichtiger Typ scheute er zunächst die nicht unerhebliche Investition - siehe hierzu die Modellrechnung - und prüfte günstigere Alternativen. Nach eingehender Abwägung entschied er sich für die Anschaffung eines eGym-Zirkels mit einem begleitenden Beratungsangebot.

Einmalige und monatliche Ausgaben

Nun ist es ja mit dem Kauf bzw. Leasing eines Zirkels alleine nicht getan. Diverse Vorbereitungsarbeiten fallen an, bevor es in den Dauerbetrieb geht. Beim Neuaufbau eines Selbstzahlerbereichs wird folglich unterschiedenzwischen einmaligen und wiederkehrenden Kosten. 

Die einmaligen Kosten hängen von den individuellen Gegebenheiten ab. Bei Markus Neumann waren aufgrund der räumlichen Umstände einige nicht unerhebliche Investitionen in Elektrik bzw. Computer-/Internet-Infrastruktur erforderlich - das waren ca. 4.000 Euro. In anderen Fällen mögen Erweiterungs- oder Umbaukosten auftreten oder zusätzliche Räumlichkeiten müssen angemietet werden. Der zum Start extern organisierte Info-Abend für Zirkel-Interessenten schlug bei Markus Neumann mit rund 500 Euro zu Buche. Auch hier gilt: Je nach Höhe der Raummiete, Ausgaben für Redner oder anderen eingeladenen Experten variieren die Kosten. Umgekehrt verlangt mancher Gastgeber einer Info-Veranstaltung von seinen Zuhörern einen Obolus - je nachdem, wie hoch sein Aufwand ist, etwa für einen bekannten Sprecher - und kompensiert so seine Ausgaben. 

Unter die wiederkehrenden monatlichen Kosten fallen prinzipiell immer die Leasingrate für den eGym-Gerätezirkel mit ca. 2.000 Euro pro Monat für einen Zirkel mit acht Geräten - und die zusätzlichen Strom- und Internetkosten von etwa 100 Euro sowie Ausgaben für zusätzliches Personal für die Trainingsfläche. Das sind bei Markus Neumann rund 300 Euro im Monat für eine Physiotherapie-Studentin auf 450-Euro-Basis, die ungefähr vier Stunden pro Woche in den betreuten Öffnungszeiten als Therapeutin/Trainerin aushilft und die Einweisungen der Patienten durchführt. Für regelmäßige professionelle betriebswirtschaftliche Beratung, auch hinsichtlich des Marketings, veranschlagt Neumann momentan 100 Euro pro Monat.



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