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Werberecht
Was ist erlaubt?

Werberecht© izzet ugutmen / shutterstock.com

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Patienten auf sich aufmerksam zu machen, beispielsweise durch eine Homepage oder eine Werbeanzeige

Jedoch haben einige Physiotherapeuten Angst, wegen falscher oder unzulässiger Werbung abgemahnt zu werden. Grund genug, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

HWG oder UWG – wann gilt was?

Die wichtigsten Werbebeschränkungen für Therapeuten gibt es im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und im Heilmittelwerbegesetz (HWG). Während sich das UWG an alle Marktteilnehmer richtet und daher auch von allen Marktteilnehmern zu beachten ist, gilt das HWG, wie der Name schon vermuten lässt, ausschließlich für den Heilmittelbereich.

Das HWG ist dabei sehr viel strenger, denn es will den kranken Verbraucher schützen, der die Wirkung der Heilmittel einerseits nicht überschauen kann und andererseits aufgrund seiner Krankheit meist schon kritikloser gegenüber Werbeaussagen ist als gesunde Menschen.

Der Anwendungsbereich des HWG beschränkt sich ausschließlich auf die Werbung für Produkte oder  Behandlungsweisen. Die Image- oder Unternehmenswerbung wird grundsätzlich nicht erfasst, es sei denn, es wird gleichzeitig für eine Behandlungsweise geworben. Dann wird im Einzelfall geprüft, ob die Imagewerbung noch im Vordergrund steht.



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