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Weg vom Kranksein
Von der Therapei zum Fitness Club

Weg vom Kranksein

Ralf Fetzer und Robert Pfund eröffneten vor über 20 Jahren ihre erste gemeinsame Praxis mit 120 Quadratmetern. Heute führen Sie neben der therapeutischen Abteilung einen Fitness Club und blicken auf 3.500 Quadratmeter! THERA-BIZ besuchte f+p in Kempten

Durch eine gläserne Eingangstür geht es in eine Halle. Gleich links die Rezeption. Originelle Sitzmöbel aus Bambus und grüne Sofas mit hoher Rückenlehne trennen optisch den Aufenthaltsbereich von der sich anschließenden Halle. Dort öffnet sich der Raum, der Blick ist frei nach oben, ins Weite, durch die Fenster.

Das war früher mal eine Lagerhalle, wie Robert Pfund nicht ohne Stolz erzählt. Denn das, was er mit Ralf Fetzer – Geschäftspartner seit 1995 – daraus gemacht hat, ist schon sehr beeindruckend. Hier trainieren allerdings nur die Fitness-Kunden.

Angefangen hat alles mit dem 7-Phasen-Modell

2008 zogen die beiden Praxisinhaber in diesen Gebäudekomplex, vergrößerten sich anfangs nur um ein paar Räume für die Physiotherapie und die MTT. Über zwei Stockwerke verteilen sich im nördlichen Teil des Gebäudes unten die Rezeption und Räume für die physiotherapeutische Einzelbehandlung, oben befindet sich die MTT und eine kleine freie Trainingsfläche. Insgesamt 800 Quadratmeter. Ausgangspunkt war das 7-Phasen- Modell. „Das 7-Phasen-Modell haben wir erfunden und umgesetzt. Es berücksichtigt die Zeit, in der die Patienten das Übungsprogramm, das ihnen in der Therapie beigebracht worden ist, selbstständig üben. Da sehr häufig das Üben am Gerät mit dabei ist, mussten wir die Möglichkeit zur Verfügung stellen – ein freier Trainingsbereich auf Selbstzahlerbasis war notwendig.”

Doch dann gingen die KGG-Verschreibungen zurück sowie generell die Werte der Rezeptverordnungen. Gleichzeitig stieg das Angebot kleiner Physiotherapie-Praxen, so dass die Laufkundschaft wegblieb. Nach der betriebswirtschaftlichen Analyse stand für die Praxisinhaber fest: „Es gibt nur zwei Wege. Entweder wir reduzieren, werden klein, spezialisiert und exklusiv – oder wir machen das so groß, dass wir aus mehreren Töpfen schöpfen können. Wir müssen also nicht nur die Heilmittel, sondern auch die Berufsgenossenschaften, die Rentenversicherungen und die Fitness bedienen.” So schildert Robert Pfund den Entschluss, den er mit Ralf Fetzer 2012 fasste.



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