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Vom Patienten zum Lifestyle-Kunden
Personal Training in der Physiotherapie-Praxis – eine zusätzliche lohnenswerte...

Vom Patienten zum Lifestyle-Kunden© André Fels

Viele Physiotherapeuten wenden sich dem Personal Training als Fortführung der Patientenbetreuung zu. Vertrauen und die 1:1-Betreuung liegen als Grundpfeiler des Personal Trainings bereits aus der Behandlung vor. Aber was ist Personal Training überhaupt?

Im Personal Training übernimmt der Physiotherapeut die Aufgabe, Menschen Übungen zu zeigen und sie zu trainieren, damit diese stärker und gesünder werden.

Der Begriff kommt aus dem Englischen und wird dort im Cambridge Dictionaries Online Lexikon wie folgt definiert: „Someone whose job is to help you become stronger and healthier by deciding which exercises you should do and showing you how to do them“.

Wie hat sich das Personal Training entwickelt?

Individuelle Betreuung oder auch Personal Training ist seit Jahren auch in Deutschland ein Begriff, der mit Gesundheit, Fitness, Leistungsfähigkeit und Ästhetik in Zusammenhang gebracht wird. Wer besonderen Wert auf seine körperliche Fitness legt, hat vielleicht schon mal über die Buchung eines Personal Trainers nachgedacht. Personal Trainer sind über Internetsuchmaschinen oder in Fitness-Studios zu finden. Das Training kann zu Hause beim Kunden, Outdoor oder auf der Trainingsfläche in der Physiotherapie-Praxis durchgeführt werden.

Preislich gibt es eine Spanne von 50 bis 120 Euro in der Stunde, so die derzeitigen Zahlen des Bundesverbandes Personal Training (Stand: 2015). Der Preis richtet sich nach Qualifikation, Erfahrung und Kundenstamm des Trainers. Die Qualifikationsgrade fangen bei Wochenendkursen an und reichen bis zu einem langjährigen Studium der Sportwissenschaft oder Vergleichbarem. Wenn also die Genesung des Patienten eingesetzt hat, ist es an der Zeit, langfristig den Körper beschwerdefrei zu halten und zukünftige Verletzungen gezielt präventiv anzugehen.



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