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Verwalten bis der Arzt kommt?
Evolution statt Revolution beim Einsatz der Praxissoftware in der Physiotherapie

Verwalten bis der Arzt kommt?© Lucky Business/Shutterstock.com

„Wie stellen sich die Physiotherapie-Praxen zukunftssicher auf?“ Aus fachlich-therapeutischer Sicht gibt es aktuell einige neue Perspektiven: Die Entwicklungen bei den Themen sektoraler Heilpraktiker, Direct Access, Präventionsmaßnahmen, Reha-Sport, Osteopathie oder im Bereich Fitness sind allen selbstständigen Physiotherapeuten bekannt. Viele Praxen befinden sich bereits in der Umsetzungsphase der neuen Ideen

Wenn die Aufgaben in der Praxis wachsen oder sich ändern, hat das auch immer Auswirkungen auf die Verwaltung. An dieser Stelle müssen die Softwareanbieter im Bereich der physikalischen Therapie sich den wandelnden Anforderungen stellen, damit die EDV von den Physiotherapeuten als ein Handwerkszeug wahrgenommen wird, das eine echte Entlastung bietet. Das ist keine leichte Aufgabe! Denn die Software wird in einigen Praxen im Vergleich zu den Patienten oftmals noch sehr stiefmütterlich behandelt.

Dabei ist eine sich ständig anpassende usability, also die verbesserte Handhabung der EDV unter Berücksichtigung der sich ändernden Verwaltungsprozesse, an sich zwar wichtig, aber nur ein Teil der Lösung. Eine zukunftsweisende Software sollte ein unerlässlicher Bestandteil des Therapieprozesses werden. Das hört sich zunächst revolutionär an. Doch angesichts der zuvor genannten neuen Entwicklungen in der Therapie geht es mehr um eine Evolution, der die Praxissoftware Rechnung tragen muss.

Therapeut meets Software

Drohen durch die skizzierten möglichen Aufgabenerweiterungen weitere, vielleicht sogar überbordende Verwaltungsaufgaben? Nicht unbedingt. Denn diese Entwicklung kann aus Sicht der Therapeuten sogar positiv bewertet werden. Kommt der Patient beispielsweise im Rahmen des sektoralen Heilpraktikers oder des Direct Access ohne ärztliche Verordnung in die Praxis, gerät der Therapeut schon allein dadurch verstärkt in die Haftung dem Patienten gegenüber. Um hier Haftungssicherheit zu erhalten, könnte eine adäquate EDV-gestützte Patienten-Dokumentation die richtige Behandlung im Zweifelsfall nachweisen. Diese Dokumentation des Therapieverlaufes ist jedoch in der Heilmittelpraxis dem behandelnden Physiotherapeuten vorbehalten, da es hierfür seiner fachlichen Expertise bedarf. Und das ist ja schließlich genau das, was der Therapeut am liebsten macht – sich ausschließlich mit physiotherapeutischen Themen zu beschäftigen.

Naheliegend wäre daher, dass die Softwareanwendungen, so wie sie bisher ausgerichtet sind, ihren Fokus ändern. Die Verwaltungslösungen konzentrieren sich derzeit in der Regel auf die drei Bereiche Patientenverwaltung, Terminverwaltung und Verordnungsverwaltung. Diese Bausteine sind ausreichend, um eine ärztliche Verordnung für einen Patienten anzulegen und um beispielsweise die Therapie 6 x KG-Einzel mit dem Patienten zu terminieren. Damit ist – vereinfacht dargestellt – von der Annahme der Verordnung bis zur Abrechnung der administrative Prozess in der Praxis abgedeckt.

Natürlich wird dieser Prozess durch viele mögliche Module wie die Erstellung einer Zuzahlungsrechnung, der automatischen Prüfung der Heilmittelverordnungen nach Maßgabe der Heilmittelrichtlinie und des dazugehörigen Heilmittelkataloges zumeist unterstützt. Aber Hand aufs Herz: Richtig spannend ist das für den Therapeuten nicht, da seine Profession in der Therapie und nicht beim Erledigen von Verwaltungsaufgaben liegt.



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