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Unternehmerische Willensstärke
Erfolg kommt nicht von allein

Unternehmerische Willensstärke

Eine ausgereifte Strategie, der Wunsch nach Neuem und professionelles Auftreten – das sind die Eckpfeiler für den Erfolg von Michael Kemper

„Wir sind die Einzigen.“ Dieser Satz fällt mehrmals. Selbstbewusst. Das hat etwas Visionäres, klingt zielstrebig und willensstark. Attribute, die einen Leistungssportler auszeichnen. Und das ist der 36-jährige Michael Kemper, als Schwimmer wie als Unternehmer.

Gleich zwei Standorte hat er innerhalb eines Jahres neu eröffnet, während er das Stammhaus, das MediVital Therapiezentrum in Bad Westernkotten mit 1.500 Quadratmetern weiterführt. Die beiden neuen M4Fitness-Unternehmen stehen dem in der Größe nicht nach. Im Kreis Soest, in Anröchte und 15 Kilometer nördlich davon in Lippstadt, eröffnete er Einrichtungen der modernsten Art. Anröchte hat eine Größe von 1.000 Quadratmetern. In Lippstadt hat er eine Fläche von 1.800 Quadratmetern angemietet.

Michael Kemper, BWL-Absolvent der Uni in Bielefeld, weiß ganz genau, was er will. Zuerst wollte er weg vom Sport, weshalb er ganz bewusst die kaufmännische Laufbahn wählte. Danach schloss er das Aufbaustudium Krankenhausmanagement in Heidelberg ab, weil er in den Gesundheitsbereich wollte.

Der Zugang zum Gesundheitsbereich war ihm eigentlich schon in die Wiege gelegt worden, denn sein Opa gründete 1976, also vor genau 40 Jahren, die Klinik Solequelle, die seine Eltern später übernahmen und zu einer orthopädischen Fachklinik für medizinische Rehabilitation, Anschlussheilbehandlung (AHB) und medizinischberuflich orientierter Rehabilitation (MBOR) ausbauten. Damals – der Krankenhausmanager machte inzwischen Karriere bei einer großen deutschen Krankenhauskette – gab es parallel zur Klinik ein separates Therapiezentrum, das extern geführt wurde.

Das MediVital Therapiezentrum in Bad Westernkotten

2007 entschloss sich Michael Kemper, in den elterlichen Betrieb einzusteigen und das Therapiezentrum zu übernehmen. „Entweder mache ich das jetzt oder ich lass es”, dachte er sich damals. Ein Mann – ein Wort. Parallel zu seiner Arbeit als angestellter, stellvertretender Geschäftsführer in einer Klinik in Lengerich bei Münster. Im Urlaub krempelte er das althergebrachte Therapiezentrum um, baute es aus zu einem modernen Zentrum mit computergestützten Therapiegeräten. Konzeptionell öffnete er die Einrichtung nach außen und setzte auf Reha-Sport, Training und Prävention.

„Wir waren im Umkreis die Einzigen, die Reha-Sport anboten”, sagt er heute rückblickend. Eine gute Investition, wie sich herausstellte, obgleich mit Reha- Sport nicht viel zu verdienen ist. Kemper: „Reich wird man damit nicht. Aber man kann mit dem Reha-Sport Kunden akquirieren. Wenn man den Kunden die entsprechenden Möglichkeiten anbietet, bucht er hinzu. Es gibt mehrheitlich die Menschen, die mehr machen wollen als die GKV bewilligt und der Arzt verschreibt. 70 Prozent haben die Motivation, selbst etwas zu machen!“ Der Reha-Sport war also die Grundlage, den Selbstzahlerbereich auszubauen. Und die Nachfrage stieg, das Unternehmen MediVital Therapiezentrum am Klinikstandort wuchs. Nach einem Jahr kündigte er seinen Posten bei der anderen Klinik bei Münster und konzentrierte sich von da an auf das elterliche Unternehmen.



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