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Umsatzbesteuerung von Heilbädern verschärft
Ab 1. Juli 2015 ist der Heilmittelkatalog ausschlaggebend.

Umsatzbesteuerung von Heilbädern verschärft© symbiot / Shutterstock.com

Physiotherapeuten erbringen vielfältige Leistungen. Die Leistungen werden vom Gesetzgeber – je nachdem, ob verordnet oder nicht – differenziert bewertet und unterliegen deshalb unterschiedlichen Steuersätzen. Eine Änderung zum 1. Juli 2015 steht nun an.

Das Angebot von Physiotherapeuten reicht von Osteopathie über Kran-kengymnastik, klassische Massage, Bioresonanztherapie, Fußreflexzonentherapie, Narbentherapie, Naturfangopackung, Wärmepackung, Kryotherapie, Elektrotherapie bis hin zu Schlingentisch- oder Dorn-Therapie, Kinesio-Taping und vielem mehr.

Steuerbefreit für Verordnungen

Umsatzsteuerfrei sind physiotherapeutische Leistungen jedoch nur, soweit es sich um Heilbehandlungen handelt, die ein Physiotherapeut auf der Grundlage einer ärztlichen Verordnung erbringt. Selbst für Anschlussbehandlungen wird regelmäßig eine erneute Verordnung benötigt, anderenfalls sind diese umsatzsteuerpflichtig.



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