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Technik auf dem Vormarsch
Die Entwicklung der Digitalisierung macht auch vor der Physiotherapie nicht halt

Technik auf dem Vormarsch© Fraunhofer IGD

Physiotherapeuten, die in der Prävention tätig sind oder von Kunden um Rat gefragt werden, können sich den Fragen zu Serious Games, Wearables oder Gesundheits-Apps früher oder später nicht mehr entziehen - denn Patienten werden sich vertrauensvoll auch an sie wenden

Apps gehören heute zu den Smartphones dazu und spielen auch im Gesundheitsmarkt eine immer größer werdende Rolle. Serious Games, d.h. Computerspiele in der Medizin, habe bereits Eingang gefunden und werden in der Schulung der Motorik eingesetzt. Und die Augmented Reality, wie es mit Pokémon Go im Sommer durch die Medien hüpfte, wird auch die therapeutischen Berufe beeinflussen, wie es Jan Schwenkenbecher in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 25. Juli 2016 darstellte. In der Physiotherapie schildert er beispielsweise den Einsatz bei Schlaganfall-Patienten, denen mithilfe einer Datenbrille einfliegende Objekte suggeriert werden. Ihre Ausweichbewegungen trainieren die motorische Fitness.

Nutzen in der Physiotherapie

Ganz aktuell wurde auf der Pflegemesse in Rostock vom 13. bis 15. September 2016 eine Smartwatch vorgestellt, die explizit auch den Physiotherapeuten miteinbezieht. „Patienten erhalten Einsicht in ihre Daten und können selbst erkennen, welche Behandlungen bei ihnen am besten wirken. Die Physiotherapeuten können die Daten darüber hinaus analysieren und visualisieren und anhand dessen weitere Behandlungen planen oder Prognosen aufstellen – immer mit Beteiligung des Patienten.“, so Dr. Gerald Bieber, Mitarbeiter am Fraunhofer IGD in Rostock zum Nutzen der Smartwatch, wofür das Institut die Software erstellte. Das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD), Rostock ist ein Partner im Netzwerk TakeCare, in dem sich für dieses Projekt aus der Industrie Sharedat Deutschland und von Anwenderseite her vital & physio GmbH, eine Gesundheitspraxis aus Warnemünde, zusammengefunden haben. TakeCare, dem weitaus mehr Partner als die hier genannten angehören, geht es darum, in Partnerschaften aus Industrie, Forschung und Anwendern, mit der Erfassung und Auswertung von Aktivitäts- und Vitaldaten beispielsweise Behandlungskonzepte und Präventionsmaßnahmen zu verbessern. Das Netzwerk wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.



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