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Sporttherapie & Faszien
Resümee zum 1. Artzt-Symposium 2015

Sporttherapie & Faszien

Das erste Jahreshighlight des Artzt-Institutes war das Symposium „Sporttherapie und Faszien“ auf Schloss Montabaur am 31.1. und 1.2.2015. namhafte internationaleundnationaleReferenten aus Wissenschaft und Praxis erläuterten die Bedeutung der Faszien und zeigten,wie sich die neuesten Forschungsergebnisse in Therapie und Training umsetzen lassen.

Programm, Referenten, Location und Catering erhielten Top-Noten beim ersten Symposium „Sporttherapie und Faszien“ am 31.1. und 1.2.2015 auf Schloss Montabaur.  Das Schloss Montabaur ist für jeden, der bereits häufi zwischen Köln und Frankfurt die A3 befahren hat, ein Begriff. Weit sichtbar ragt das Schloss von der Spitze eines dicht an der Autobahn liegenden Berges, von allen Seiten sichtbar, über das Tal. Ein Bankenverband hat dieses Schloss übernommen, renoviert sowie restauriert und die mittelalterliche Bauweise des Schlosses elegant mit absolut moderner Architektur verbunden.

Hochkarätige Referenten

Die eng umrissene Thematik „Sport- therapie und Faszien“ des Symposiums ermöglichte eine  konzentrierte und nahezu umfassende Beleuchtung aller relevanten Aspekte. Möglich wurde dies durch den Einsatz absolut kompetenter Referenten, die keiner Frage aus dem Weg gingen und bisweilen auch teilweise unbequeme Wahrheiten aufzeigten. So machte Divo Müller klar, dass die bei Ärzten teilweise festgestellte Unkenntnis über die Bedeutung von Faszien sicher auch darauf zurückzuführen wäre, dass eigentlich grundlegende Forschungen zum Thema Faszien noch fehlen, um hier entsprechende wissenschaftliche Beweise führen zu können. Gott sei Dank sei jedoch unter den Chirurgen bereits ein Paradigmenwechsel zu bemerken. Die Faszien werden nicht mehr grundlegend weggeschnitten, weil sie als überfl  erscheinen und die Sicht auf den Muskel versperren.

Faszien in der Physiotherapie

Die Physiotherapeuten wissen, dass die Arbeit an den Faszien insbesondere im Schmerzbereich oft bis dato unerreichte Schmerzlinderung erzielt. Dr. Robert Schleip, einer der weltweit bekanntesten Faszien-Forscher will sich daher auch wieder intensiver mit seinen Forschungen beschäftigen: „Wir machen sicher noch vieles in Sachen Faszien falsch. Wir forschen allerdings nicht in erster Linie um zu beweisen, sondern um zu lernen – und lernen heißt, Fehler zu vermeiden.“ Einen hervorragenden Beitrag zur Erforschung der Faszien hat auch der Brite James Earls (BA Hons, KMI) in Zusammenarbeit mit Tom Myers geleistet. Gemeinsam haben die beiden das Buch „Fascial Release for Structural Balance“ herausgegeben. Sein breites Wissensspektrum war für Teilnehmer absolut überraschend und spannend.

Seine amerikanische Kollegin Sue Falsone, die sich als Physiotherapeutin bei den Los Angeles Dodgers in der amerikanischen Baseball-Profi einen Namen gemacht hat, betonte die oft sehr positive schmerzstillende Faszienthe-rapie im Leistungssport, insbesondere nach Verletzungen.



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