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Serious Gaming
Mit Motivation und Spaß zum besseren Therapieergebnis – moderne Therapieansätze halten in den letzten...

Serious Gaming

Moderne Therapieansätze halten in den letzten Jahren zunehmend Einzug in den bewegungstherapeutischen Alltag

Eine 65-jährige Schlaganfallpatientin sitzt konzentriert vor einem Bildschirm. Ihr betroffener Arm ist an einem sogenannten Exoskelett fixiert. Durch Gewichtsentlastung wird es ihr möglich, ihre obere Extremität in ungewohntem Ausmaß zu bewegen.

Spielen mit ernsthaftem Hintergrund

Auf dem Monitor vor sich sieht sie eine Reihe von Ballons, welche durch einen Avatar zum Platzen gebracht werden. Diese virtuelle Identität steuert die Patientin mit ihren Armbewegungen. Von Schwierigkeitsstufe zu Schwierigkeitsstufe erhöht sich der Abstand zwischen den Ballons – weshalb die zu Behandelnde ihren Arm in größerem Umfang bewegen muss. Das Training ist anspruchsvoll, die Patientin hoch konzentriert und dennoch: Sie hat sichtlich Spaß!

Therapieansätze wie der zuvor beschriebene mit moderner Ausstattung und digitalen Möglichkeiten werden immer mehr in der Physiotherapie eingesetzt.

Klassische Rehabilitationsmaßnahmen beinhalten verschiedene Techniken, die sehr häufig für den Patienten eine monotone Wiederholung bestimmter Bewegungen darstellen. Vor allem dann, wenn zu Hause geübt werden soll, wird es schwierig, die Motivation aufrecht zu erhalten, Bewegungsübungen kontinuierlich durchzuführen. Hier kommen apparative und sensorbasierte Systeme zum Einsatz. Diese zielen darauf ab, einerseits die Arbeit des Therapeuten zu erleichtern, andererseits effektiv und effizient zu sein.

Computerspiele sowie Simulationen werden schon seit einigen Jahren als „Motivationsinstrument“ in der Rehabilitation von Bewegungsstörungen angewandt.



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