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Schlagfertig?
Der Physiotherapeut auf dem Golfplatz

Schlagfertig?

Rechtzeitig zur Golfsaison – medicoreha betreut seit dem 1. Mai 2016 Sportler direkt auf der Golfanlage

Auf der Golfanlage Hummelbachaue in Neuss-Norf eröffnete die medicoreha Welsink Unternehmensgruppe am 1. Mai 2016 ein ambulantes Golf-Therapiezentrum. Golfer werden im „MedGolf Institut“ im Rahmen einer interdisziplinären Zusammenarbeit von Ärzten, Golfphysiotherapeuten und Golf-Pros medizinisch versorgt. Nach Verletzungen und Operationen, aber auch als Vorbeugemaßnahme.

Mit Beginn der Golfsaison 2016 soll das Institut als Therapiezentrum in eine neue Dimension geführt werden. Auf insgesamt 350 Quadratmetern – mehrere Behandlungsräume, Trainingsfläche, in unmittelbarer Nähe ein Indoor-Putting-Green – richtet sich die medicoreha auf dem Gelände der Golfanlage Hummelbachaue ein. Sportmedizinische und speziell auf den Golfer abgestimmte Angebote unter einem Dach zusammenzubringen, das ist ein Schritt in Richtung Professionalisierung des Golfsports einerseits und steigert gleichzeitig die Attraktivität der Anlage. Auch Egon Erny, Geschäftsführer der Golf + Sport GmbH & Co. KG, befürwortet die Zusammenarbeit: „Das ,MedGolf Institut‘ ist ein innovativer Schritt, um unsere Leading-Golf-Anlage noch weiter nach vorne zu bringen, die Zusammenarbeit wird für beide Seiten förderlich sein.“

Ausgestattet mit modernen, golfspezifischen Therapiegeräten sollen nach einer Startphase bis zu acht speziell ausgebildete Golfphysiotherapeuten und physiotherapeutische Heilpraktiker in Norf arbeiten. Diagnostik und Therapie- Indikation verbleibt Aufgabe der Ärzte.

Der Ansatz des Therapiezentrums

Es geht einerseits darum, Golfer nach einer Operation oder Sportverletzung wieder golffähig zu machen. Andererseits vermeiden Golfer mit dem richtigen Athletiktraining Verletzungen und können sogar ihr Handicap deutlich verbessern. Da gibt es noch Optimierungspotenzial bei vielen Golfern. Doch auch Nicht-Golfer mit Verletzung sollen zum Golf hingeführt und golffähig gemacht werden.

Ob Anfänger oder Experte – die Gefahr einer Verletzung oder langjährigen Fehlbelastung ist beim Golf allgegenwärtig. „Durch die extremen Bewegungen beim Golfen kommt es leicht zu Zerrungen im Übergang von der Brustzur Lendenwirbelsäule“, erklärt Dr. Wolfgang Lemken. Der Orthopäde ist Ärztlicher Geschäftsführer der medicoreha Welsink Rehabilitation GmbH.

Die medicoreha verfolgt am „MedGolf Institut“ einen präventiven und einen therapeutischen Ansatz. Ein Golfspieler, der seinen Schwung verbessern möchte, ist bei uns genauso richtig, wie ein Freizeitsportler, der nicht mehr joggen kann, weil ihn Probleme mit dem Knie plagen.



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