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Raumplanung
Ein Erfahungsbericht

Raumplanung

Wie plane ich räumlich gesehen einen Trainingsbereich und was muss ich beachten?

Wenn es darum geht, die Praxis zu erweitern und mit einer freien Trainingsfläche für den Selbstzahlerbereich ein zweites Standbein zu schaffen, dann stehen einige Praxisinhaber vor manch neuer Herausforderung. Denn neben der Auswahl der Geräte, der Werbung oder des Personals ist auch die Raumplanung entscheidend.

In erster Linie gilt es, die gesetzlichen Zulassungsbedingungen einzuhalten. So muss der Trainingsbereich über einen separaten, vom Praxiseingang unterschiedlichen Zugang verfügen und auch optisch von der Praxis klar getrennt sein.

Dabei gibt es ja immer zwei Optionen: Wenn Sie in einer bestehenden Einrichtung zum Beispiel den Gymnastikraum für das freie Training nutzen wollen, dann müssen Sie mit den vorhandenen Räumlichkeiten auskommen. Wenn Sie jedoch neu gestalten können oder renovieren, dann eröffnet Ihnen das die Möglichkeit, den Trainingsbereich nach Ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu planen.

Was muss sein, was kann sein?

Grundsätzlich sollte der Bereich mindestens 40 – 50 Quadratmeter groß sein, wobei es Praxen gibt, die auch auf 32 Quadratmeter erfolgreich arbeiten. In der Regel bewegt sich die Größe der Trainingsfläche zwischen 60 und 120 Quadratmeter, je nach Ausrichtung und Praxisgröße. Dazu kommen dann noch die Umkleiden und Sanitärräume.

Eine wichtige Überlegung dabei ist es, ob tatsächlich eine Dusche eingebaut werden muss. Meine Erfahrung aus meiner eigenen Einrichtung sowie die Aussagen vieler Kunden bestätigen, dass dies nicht nötig ist! Gerade die Älteren unter den Trainierenden wollen nicht in einem Gemeinschaftsraum duschen, sondern lieber zu Hause in der vertrauten Umgebung.

Außerdem sind die Trainingseinheiten beim Physiotherapeuten nicht so schweißtreibend wie bei einem leistungsorientierten Fitnessbegeisterten oder gar einem Bodybuilder im Studio. Der Vorteil liegt auf der Hand: Eine Dusche führt zu einem deutlich höheren Investment in der Startphase und zu höheren Betriebskosten, wie beispielsweise Wasser, Strom und Reinigung.

Und selbst, wenn die Brause top gepflegt wäre, würde sie gerade nur die Erwartungen erfüllen. Sobald da ein Haar auf dem Boden liegt, wird sie als ungepflegt bewertet. Unsere Trainer antworten auf die Frage nach einer Duschmöglichkeit unseren Kunden, meist Senioren, augenzwinkernd: „Bei uns zahlen Sie nicht für betreutes Duschen, sondern für betreutes Trainieren.“

In unserer Einrichtung trainieren mittlerweile 300 Mitglieder und bisher konnten wir vielleicht 5 bis 10 nicht zu einer Mitgliedschaft bewegen – weil sie unbedingt eine Dusche verlangt haben. Wenn man dazu die Kosten einer Dusche in Relation stellt, dann hat sich das Einsparen auf jeden Fall gerechnet.



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