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Preisbildung – aber wie?
Drei wesentliche Punkte für eine professionelle Kalkulation

Preisbildung – aber wie?© ZaZa Studio / Shutterstock.com

Sie wollen einen Selbstzahlerbereich eröffnen. Im Gegensatz zum Rezeptmarkt müssen Sie hier Ihre Preise selbst festlegen. Preise – professionell kalkuliert

Die drei wichtigsten Orientierungsgrößen für Ihre Preisentscheidung sind die folgenden:

die kostenorientierte Preisbildung die konkurrenzorientierte Preisbildung die nachfrageorientiert Preisbildung

Diese drei Bestimmungsgrößen sollten alle zusammen bei Ihrer Preisfindung berücksichtigt werden. Sie verhindern dadurch auf der einen Seite, dass Sie einen zu niedrigen Preis festlegen. Das würde Verluste für die Praxis bedeuten. Auf der anderen Seite verringern Sie die Gefahr, einen so hohen Preis zu verlangen, dass nur wenige Patienten und Kunden Ihre privaten Praxisleistungen in Anspruch nehmen.

Kostenorientierte Preisbildung

Wie der Name es bereits sagt, beziehen Sie sich in diesem Fall darauf, was die Dienstleistung Sie selbst kosten wird. Kalkulieren Sie die Kosten zum Beispiel für Personal, Raum, Strom, Heizung und Geräteausstattung.

Die wichtigste kalkulatorische Größe, die Sie für die kostenorientierte Preisbildung berechnen können sollten, ist der sogenannte Stundenverrechnungssatz. Er sagt aus, wie viel Umsatz Sie pro Stunde machen müssen, damit Sie bei einer gegebenen Kostenstruktur einen angestrebten Gewinn erzielen können.

Ihr Preis errechnet sich dann aus den Selbstkosten pro geleisteter Zeiteinheit und einem, dem gewünschten Gewinn entsprechenden Zuschlag.

Wenn Sie allerdings so den Preis alleine festlegen würden, hätten Sie ein Problem: Dem Patienten und Kunden sind Ihre Selbstkosten in der subjektiven Bewertung der Preiswürdigkeit vollkommen egal. Übrigens auch den Krankenversicherungen.

Es wäre reiner Zufall, wenn der auf diese Weise gebildete Preis dem aus Unternehmersicht optimalen Preis entspricht, den der Patient und Kunde auch zu zahlen bereit ist.

Aufgrund dieser Mängel ist eine rein kostenorientierte Preisbildung in aller Regel ungeeignet, die richtigen Preise zu ermitteln. Sie sollte eher als Orientierung für ein Mindestpreisniveau dienen und durch die Bestimmungsgrößen Konkurrenzpreise und Preisbereitschaft ergänzt werden.



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