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Praxisnachfolge
Teil 3 – Praxisübernahme

Praxisnachfolge© Andrei Rahalski / shutterstock.com

Käufer und Nachfolger werden derzeit gesucht. Doch auf was ist aus Käufersicht zu achten? Wie Sie in 8 Schritten Ihre Wunschpraxis finden

In den ersten beiden Teilen dieser Artikelserie haben wir uns mit den grundsätzlichen Überlegungen zur Praxisnachfolge beschäftigt – aus der Sicht der Praxisinhaber, die einen Nachfolger suchen. Wie sieht es für die andere Seite aus?

Für die potenziellen Nachfolger ist es wichtig zu wissen:

Was ist von einer Existenzgründung durch Übernahme einer Praxis zu halten? Was muss ich beachten, woran muss ich denken? Wie kann ich den Wert und damit den geforderten Übernahmepreis überprüfen? Wie rechne ich das durch – und wie kriege ich das finanziert?

Den Weg in die Selbstständigkeit abwägen

Zunächst fragen sich Interessierte oft: „Warum gründe ich nicht neu und habe damit nicht nur völlige Gestaltungs- und Planungsfreiheit, sondern auch mit einer Kaufpreiszahlung nichts zu tun? Stelle ich mich besser, wenn ich mir diesen Übernahmepreis spare?“

Man muss bedenken, dass ein Kaufpreis für den Erwerb einer laufenden Praxis weitestgehend dafür zu entrichten ist, dass mit einem Patientenstamm, durch ein funktionierendes Netzwerk und gegebenenfalls auch mit einem eingespielten Team an Mitarbeitern sofort nach der Praxisübernahme Geld zu verdienen ist.

Der Praxiswert und damit die Kaufpreisforderung basiert darauf – das verdeutlichten die ersten beiden Artikel der Serie –, dass ein Nachfolger die Praxis erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln kann. Eine Praxis kann also nur für eine Übernahme angeboten werden, wenn sie nachweislich in der Vergangenheit, zum aktuellen Zeitpunkt und nach realistischer Einschätzung auch in den nächsten Jahren einen angemessenen Überschuss / Gewinn erwirtschaftet.

ACHTUNG Eine Praxis, in der nicht regelmäßig stabile Gewinne ausgewiesen wurden, und zwar deutlich mehr als nur für eine gebührende Entnahme des Inhabers, ist eigentlich unverkäuflich!



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