Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Präventionskurse
Änderungen ab 01.01.2016 - Jährlich 500 Millionen Euro für geförderte Krankenkassenkurse

Präventionskurse© E+S Consulting

„Gesundheit ist die Grundlage für die Entfaltungsmöglichkeiten jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers und ist Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit des Gemeinwesens.“ So heißt es im Präventionsgesetz

In der heutigen Zeit werden die Menschen immer älter und benötigen daher eine gezielte Gesundheitsförderung in jeder Lebensphase. Primärpräventive Maßnahmen müssen sich also den Lebensumständen jedes Einzelnen anpassen und die Gestaltung eines gesundheitsförderlichen Lebensumfelds miteinbeziehen.

Dabei ist es das vorrangige Ziel des Gesetzgebers, „lebensstilbedingten“ Krankheiten vorzubeugen oder sie zumindest gar nicht erst entstehen zu lassen. Um das zu erreichen, müssen die Krankenkassen die gesundheitliche Förderung auf das gesamte Lebensumfeld ihrer Mitglieder ausweiten. Zukünftig werden auch die Renten-, Unfall- sowie Privatversicherer in die Pflicht genommen, um die gemeinsamen Präventionsstrategien der Zukunft zu entwickeln. Die so gemeinsam erarbeiteten Ziele werden anschließend für Bund, Länder, Kommunen sowie Bundesagentur für Arbeit und Sozialpartner bindend festgelegt.

Förderung der Krankenkassen

Aus finanzieller Sicht bedeutet das für die privaten Krankenversicherungen und die gesetzlichen Krankenkassen ab 2016 Ausgaben in Höhe von 7 Euro für Präventivmaßnahmen eines jeden Mitglieds pro Jahr. Dies entspricht 500 Millionen Euro jährlich, von denen Kitas, Schulen, Betriebe und Pflegeeinrichtungen 300 Millionen erhalten. Für die betriebliche Gesundheitsförderung können 2 Euro der 7 Euro eingesetzt werden.

Im Rahmen der Individualförderung werden zukünftig von den meisten Kassen zwei Vorsorgemaßnahmen pro Jahr aus den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Suchtmittelprävention und Stressbewältigung bezuschusst. Schichtarbeitern und pflegenden Angehörigen, die an regelmäßigen Programmen nicht teilnehmen können, wird der Zugang zu den Maßnahmen erleichtert. Sie haben die Möglichkeit, wohnortsferne Kompaktangebote in Anspruch zu nehmen. Diese Präventionsmaßnahmen fördern die Krankenkassen mit zusätzlich 16 Euro pro Tag.

Im Handlungsfeld „Bewegung“ muss der Kurs als Manual mit Stundenbildern bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) eingereicht werden. Nach Prüfung und Zertifizierung akzeptieren dann alle Krankenkassen die finanzielle Förderung problemlos. Hier hat die E+S Consulting ein Konzept erarbeitet und beantwortet gern Fragen von Physiotherapeuten, die planen, ihren Patienten zukünftig Präventionskurse anzubieten.

www.gesund-es.de



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team