Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Phänomen „Handy-Rücken“
Junges Publikum kommt in die Praxis – Das Würzburger Reha- und Gesundheitszentrum Impuls...

Phänomen „Handy-Rücken“© Schupp GmbH

Mit einem neuartigen Therapiegerät können Physiotherapeuten Verspannungen der Nacken- und oberen Rückenmuskulatur effektiv und nachhaltig behandeln. Das anerkannte Medizinprodukt, das in Neuseeland von einem Physiotherapeuten entwickelt wurde, wirkt vor allem gegen den sogenannten Handy-Rücken.

Therapiezeit für den Patienten verlängern

Was so unkonventionell aussieht, beinhaltet therapeutische Erfahrungen und lässt sich einfach einsetzen. Das Würzburger Reha- und Gesundheitszentrum Impuls bewirkt mit dem Therapiegerät Erstaunliches. Die Behandlungszeit bei Patienten konnte ohne Mehreinsatz wirkungsvoll verlängert werden. Das spiegelt sich auch im Behandlungserfolg wider – der ist nämlich dauerhaft. Und auch betriebswirtschaftlich rechnet sich das Kleingerät, wie die Praxis zeigt.

Man sieht sie immer öfter: Menschen, die mit gebeugtem Rücken und gesenktem Kopf in allen Lebenslagen auf ihr Smartphone blicken. Da lassen Beschwerden nicht lange auf sich warten. Seit geraumer Zeit ist der sogenannte Handy-Rücken bereits ein Behandlungsthema in Physiotherapie- Praxen. Was sich mit halbstündigen Behandlungseinheiten durch Manuelle Therapie und Manipulation der Wirbelsäule einmal pro Woche zwar lockern und lösen lässt, kann sich jedoch nicht fortwährend gegen die restliche Wochenzeit und deren Fehlhaltungen behaupten, geschweige denn durchsetzen.

„Hier ist das Therapiegerät eine wirkungsvolle Unterstützung, weil er sich als ideale Ergänzung zu einer Manuellen Therapie oder Massage zusätzlich einsetzen lässt“, berichtet Götz Lohmann, Leitender Physiotherapeut des Impuls Reha- und Gesundheitszentrums in Würzburg. Mit seinem Team setzt er das Gerät seit über eineinhalb Jahren in der täglichen Arbeit ein und hat durchweg positive Erfahrungen gesammelt. „Neben der einfachen Anwendung überzeugt uns vor allem, dass er sowohl korrektiv als auch präventiv eingesetzt werden kann“, so Lohmann.

Damit werden Verspannungen und Blockaden nachhaltig behandelt, indem verspanntes Kollagengewebe sowie die Bänder, die die Gelenke umgeben, gedehnt werden. So lassen sich durch Fehlhaltung und Nichtbenutzung „quasi eingefrorene Muskel und Knochenpartien wieder aufleben.“ Das Kleingerät schließt so eine Lücke der physiotherapeutischen Techniken zur Behandlung einer übermäßig kyphotischen Brustwirbelsäule. Ebenso wirken gleichmäßig wiederkehrend Übungen effektiv gegen chronisch verkürzte Kollagenfasern.



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team