Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Nachweisliche Qualität
„Die FPZ Therapie ist eine tolle Ergänzung für unser Therapiezentrum.“

Nachweisliche Qualität

Claudia Dose-Kraft, Partnerin von FPZ und Geschäftsführerin mehrerer Therapiezentren im Interview

Vor 20 Jahren wurde das ambulante Reha-Zentrum „rehamed-neuro“ in Stuttgart gegründet. Claudia Dose- Kraft leitet als Geschäftsführerin dieses Therapiezentrum mit einer angegliederten Praxisgemeinschaft für Physiotherapie, Osteopathie, Ergotherapie und Logopädie. Im November 2015 wurde am bestehenden Standort in Stuttgart und in Ludwigsburg jeweils ein Rückenzentrum mit Schwerpunkt FPZ Therapie eröffnet.

Catharina Kern: Frau Dose-Kraft, warum haben Sie sich für diese Partnerschaft entschieden?

Claudia Dose-Kraft: Bei uns landen viele Rückenpatienten, die mit Heilmittelverordnungen für sechs Mal Physiotherapie kommen, aber oftmals ein chronisches Rückenproblem vorweisen. Mit den wenigen Therapieeinheiten verschafft man den Patienten zwar eine kurzfristige Linderung der Beschwerden, eine anhaltende Besserung ist jedoch schwer zu erzielen. Die FPZ Therapie bietet uns genau das, was noch gefehlt hat. Die Patienten mit chronischen Rückenschmerzen profitieren von der qualitativ hochwertigen Behandlung nachhaltig. Eine tolle Ergänzung zu unserem bisherigen Portfolio!

Wie setzen Sie diese spezielle Therapie an Ihren Standorten ein?

Unsere beiden Zentren nutzen das komplette Angebot entsprechend ihrer jeweiligen Standort-Vorteile optimal. In Stuttgart liegt unsere Praxis zum Beispiel direkt im Industriegebiet. So haben wir die Chance genutzt, den umliegenden Unternehmen mit einem Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung Kurzanalysen mit Beratung anzubieten.

FPZ liefert hier wertvolle Unterstützung, wir sind zwischenzeitlich schon Partner von benachbarten namhaften Firmen, wie beispielsweise Audi und BMW, die ihre Mitarbeiter bei der Gesunderhaltung fördern. Unser Ludwigsburger Rückenzentrum ist im Gebäude der NC-Klinik am Forum untergebracht. Dort praktizieren Neurochirurgen und Schmerzmediziner, die von der Behandlung, die wir anbieten, begeistert sind: Bei einzelnen Patienten konnte durch Einsatz der Therapie eine Operation vermieden werden.

Wie gestaltet sich die Partnerschaft?

Wir sind mit der Betreuung sehr zufrieden. Insbesondere zu Beginn der Kooperation gab es einen engmaschigen Austausch und es wurde sich aktiv um alle Belange gekümmert. Auch jetzt nach einem Jahr treffen wir immer auf ein offenes Ohr für unsere Anliegen und erhalten umgehend Unterstützung in allen Bereichen.

Welche Vorteile ergeben sich für Ihre Therapeuten?

Mit der Ausbildung zum FPZ Rückenschmerztherapeuten bekommen sie die Möglichkeit, sich hochwertig weiterzuqualifizieren und sich ein spannendes Therapiefeld zu erschließen. Einzigartig für mich ist, dass wir nun die Qualität unserer Arbeit tatsächlich nachweisen können. Mit den Analysen ist ein einfacher Vorher-Nachher- Vergleich möglich. Ein benachbarter Arzt sagte mir, dass es „die erste und einzige Therapieform” sei „bei der man die Ergebnisse nachweislich verdeutlichen kann.”

Welche Vorteile haben sich für Sie als Geschäftsführerin ergeben?

Ein großer Vorteil für uns war, dass wir durch die angebotenen diversen Möglichkeiten, Selbstzahler anzusprechen, einen neuen Kundenkreis erschließen konnten. Bei uns ist dies der Weg über die betriebliche Gesundheitsförderung, der sehr gut funktioniert. Hier holen wir diejenigen ab, die präventiv aktiv werden möchten. Auch hierfür wird ein spezieller Präventionskurs angeboten. Bei vielen der Teilnehmer stellt sich dann heraus, dass sie bereits unter Rückenbeschwerden leiden, so dass wir dann direkt die FPZ Therapie anbieten können. Wir sind in der Lage, mit den verschiedenen Angeboten viele Zielgruppen optimal anzusprechen und so den Markt zu erschließen.

Konnten Sie Zuwächse im Selbstzahlerbereich verzeichnen?

Die Partnerschaft hat uns überhaupt erst ermöglicht, Selbstzahler anzusprechen. Bis dahin konnten wir diese Möglichkeit noch gar nicht nutzen. Wir haben dadurch unseren Kundenstamm um ca. 10 Prozent erhöht. Ich gehe jedoch von weiteren Steigerungen aus. Gerade wenn wir jetzt auch verstärkt Unternehmen ansprechen. Den Fuß in der Tür haben wir dort schon einmal, im nächsten Jahr kann es im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung dann richtig losgehen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir den Selbstzahlerbereich dann noch viel stärker ausbauen können.

Ihr Fazit nach einem Jahr?

Rein wirtschaftlich betrachtet konnte das gesamte Rückenzentrum bereits nach einem Jahr einen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen. Zudem ist die Therapie qualitativ ein Aushängeschild für mich, über das auch ein ganz neuer Kundenstamm in die beiden Zentren kommt. Die Entscheidung für eine Kooperation war genau richtig.

Wir können nun eine nachhaltig wirksame Rückentherapie anbieten und erhalten dabei hilfreiche und professionelle Unterstützung.



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team