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Mehr Autonomie für Physiotherapeuten
Nächste Etappe: Gesundheitsministerkonferenz im Juni 2015

Mehr Autonomie für Physiotherapeuten

Die Diskussion um den Direktzugang, die durch das Positionspapier der AG Gesundheit der CDU/CSU Fraktion im Bundestag hervorgerufen worden ist, sorgt für Bewegung im Gesundheitsbereich, nicht nur unter den Therapeuten. Wechselt man die Perspektive, so ist festzustellen, dass selbst unter der Ärzteschaft sich etwas bewegt, auch wenn sich ihre Berufsverbände noch strikt dagegen aussprechen.

Welche Haltung nehmen die Ärzte ein?

Eine Online-Umfrage der Ärzte-Zeitung brachte zutage, dass der direkte Zugang zu Physiotherapeuten mit großer Mehrheit unter Ärzten befürwortet wird: Von den 4.049 Ärzten, die abstimmten, kreuzten 2.061 Ärzte an: „Ja, jeder Patient sollte die Möglichkeit haben, auch ohne Rezept eine Physiotherapie auf Kassen-Kosten zu erhalten.“ Weitere 1.052 Ärzte nahmen wie folgt Stellung: „Ja, weil auch Ärzte davon profitieren können: weniger Bürokratie, niedrigere Regress-Gefahr, mehr Zeit für andere Patienten.“ Die Online-Umfrage ist, wie die Ärzte-Zeitung einräumt, nicht repräsentativ. Dieses Ergebnis würde überraschen, schreiben sie, und führen das darauf zurück, „dass auch Vertreter nicht- ärztlicher Berufe in großer Zahl abgestimmt haben.“ Die Grafik selbst spricht jedoch nur von „Ärzten“ sowie auch die Auswertung. Wie viele und welche nicht-ärztlichen Berufen noch ihre Stimme abgegeben hätten, verraten sie nicht.



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