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Lizenzpartnerschaft – eine profitable Zusammenarbeit!
Netzwerke in der Physiotherapie

Lizenzpartnerschaft – eine profitable Zusammenarbeit!© Fotolia / contrastwerkstatt

Ihre Unabhängigkeit ist Ihnen wichtig? Doch Sie wünschen sich in manchen Bereichen Unterstützung und neue Inputs? Lesen Sie im Folgenden über die Erfahrungen eines Kollegen

Oliver Abt konnte sich binnen kürzester Zeit nach dem Start seiner Sport Reha Herford zu den Spitzentherapiezentren im Bereich der Sportphysiotherapie zählen. Wo Therapie und Training gut liefen, blieb jedoch oft nicht genug Zeit für die optimale wirtschaftliche Praxisführung. Deshalb lag es für Sport Reha Herford als wachsendem Zentrum auf der Hand, klare Strukturen in diesem Bereich etablieren zu müssen. Physiotherapeut Abt bezeichnet heute die Einrichtung des speziellen, von ihm gewählten Management-Systems als „Schlüssel zum Erfolg“.

Wann ist eine Lizenzpartnerschaft interessant

Oliver Abt berichtet gern über seine Erfahrungen. Zu seiner Ausgangslage als passionierter Therapeut und Unternehmer mit Visionen sagt er: „Vor der Zusammenarbeit mit unserem Lizenzgeber war Sport Reha Herford bei vielen Sportveranstaltungen und Workshops vertreten, so dass wir uns als Gesundheitsdienstleister immer wieder ins Gespräch brachten. Bundesliga-, andere Spitzensportvereine, berufsgenossenschaftliche Betreuungen der entsprechenden Spieler und das Umfeld der Vereine waren unsere Zielgruppen. Die ständige Präsenz in der Sportlerbetreuung ließ uns kontinuierlich wachsen. Bis heute kommen gerne Spitzensportler zu uns. So konnten wir beispielsweise die Profi- Abteilung des DSC Arminia Bielefeld als offiziellen Kooperationspartner gewinnen.“

Neben der Betreuung, der Vor- und Nachbehandlung an den Standorten der Sport Reha in Herford und Vlotho wird Oliver Abt die Sportler bei den nächsten Paralympics im September 2016 begleiten. Durch die Arbeit mit professionellen Sportlern trägt die Sport Reha ihr Know-how in Sportphysiotherapie in die breite Bevölkerung von Herford.

„Unser Manko war das Prozessmanagement“, gesteht der Praxisinhaber. „Entscheidungen trafen wir aus dem Bauch heraus. Es brachte uns zwar ziemlich weit, allerdings fehlten die Management-Strukturen. Früher zählte für uns: Hauptsache machen! Heute hinterfragen wir: Was sind die Fakten? Was spricht für und was gegen eine Idee? Wie sinnvoll ist es für das Unternehmen und seine Ziele? Ich lege mich heute erst dann fest, wenn ich eine Fragenpalette beantworten kann, also bevor ich „mache“. Ich priorisiere, delegiere, analysiere und nutze dazu die Tools, die für meinen Betrieb individuell angepasst wurden und die ich in den Schulungen der Elithera Academy erlernt habe.“

Das betriebswirtschaftliche Denken wurde sehr detailliert geschult, so dass der Physiotherapeut es jetzt erfolgreich anwenden kann. Seine Erkenntnis: „Erfolg ist es, nach meiner Meinung, für die Prozesse innerhalb eines Unternehmens eine Strategie zu entwickeln und sie anschließend zu managen. Das beginnt bei einer guten Standortanalyse, einem Mit- - arbeiter Recruitment-Fragebogen, zusammen mit Hinweisen, wie ein Bewerbungsgespräch ablaufen sollte, um die richtigen Mitarbeiter zu finden.“



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