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Klares Ziel vor Augen
Wir haben eine Gewinnerin! - Tatendrang und Energie kennzeichnen Martina Rempe

Klares Ziel vor Augen

Tatendrang und Energie kennzeichnen Martina Rempe, die das Stipendium für die Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ von der THERA-BIZ und vom IST-Studieninstitut entgegennimmt

THERA-BIZ und das IST-Studieninstitut haben ein Stipendium für Magazin- Leser ausgeschrieben, das am 16. November 2016 in Düsseldorf an die Gewinner vergeben wurde. Martina Rempe freut sich sehr über ihr Glück.

Der Weg zum Stipendium

Glück in doppelter Hinsicht, denn die Physiotherapeutin und Diplom- Pädagogin hatte sich schon konkret für die berufsbegleitende Weiterbildung am IST-Studieninstitut interessiert. „Ich habe mir aktiv Anbieter von BGM im Internet angesehen und bin dabei auf das IST-Studieninstitut gestoßen. Die Ausbildung hat mich sehr angesprochen, vom inhaltlichen her, vom thematischen Aufbau und auch vom zeitlichen Rahmen. Am nächsten Tag war ich in der Physiotherapie- Praxis, in der ich arbeite. Dort lag die THERA-BIZ mit dem Angebot des Stipendiums! Oh, super Sache, dachte ich mir da. Das nimmt mir die Hürde, für die Weiterbildung auch noch viel Geld hinlegen zu müssen. Und dann hatte ich auch noch das Glück, das mir das Stipendium zuteilwird!“ Sie lacht über das ganze Gesicht.

Kriterium für die Stipendienvergabe war es, dass die Teilnehmer in ein bis zwei Sätzen erläutern sollten, was sie motiviert, diese Weiterbildung zu machen. Die Auswahl trafen dann die Redaktion der THERA-BIZ sowie Simon Kellerhoff, Leiter des Fachbereichs „Wellness und Gesundheit“ am IST-Studieninstitut. Die Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ wird in seinem Verantwortungsbereich angeboten.

Der Weg zum BGM - Beispiel Martina Rempe

Physiotherapeutin Martina Rempe nimmt voll Freude von Simon Kellerhoff das Stipendium entgegen. Sie ist zwar etwas aufgeregt, doch ihre Vorstellungen sind schon ganz konkret. Sie sieht die Weiterbildung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement als eine Erweiterung ihrer Diplomarbeit, auch wenn diese bereits 10 Jahre zurückliegt. Sie erwartet sich neuen Input und Realitätsnähe.

Nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin hatte sie mit dem Diplom an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät in Köln ein Pädagogik-Studium abgeschlossen, das sie bereits in diese Richtung führte. In ihrer Diplom-Arbeit „Betriebliche Gesundheitsförderung und Salutogenese – am Beispiel der gesundheitsfördernden Wirkung von ‘Gesundheitszirkeln‘“ behandelte sie die Aspekte von Aaron Antonovsky und wie sich dessen Modell der Salutogenese in der betrieblichen Gesundheitsförderung wiederfindet. Zudem gingen die systemischen Ansätze, die an der Uni gelehrt wurden, schnell n die Beratung über. So hatte Martina Rempe auch das Wahlpflichtfach „Beratungsmethoden“.

Simon Kellerhoff ist seinerseits von der Vorbildung der Stipendiatin begeistert. Die Motivationssätze der Bewerberin gaben den Ausschlag, denn diese Vorkenntnisse, wie sie Martina Rempe am Tag der Stipendium- Vergabe preisgibt, waren so zuvor gar nicht zutage getreten. Ihre pädagogischen Fähigkeiten und Kenntnisse kann die Therapeutin jetzt in der Verhaltens- und der Verhältnisänderung, um die es im BGM geht, gut einbringen. „Es geht nicht darum, einzelne Maßnahmen zu kombinieren, sondern darum, Prozesse in Unternehmen zu verändern, um Gesundheit zu implementieren“, verdeutlicht Kellerhoff.

Diesen Ansatz hatte Martina Rempe in ihrer Bewerbung um das Stipendiat auch klar zum Ausdruck gebracht. In zwei Sätzen hatte sie ihre Intention dargelegt. Ihr Ziel sei es, mittels BGM auf Management-Ebene in Betrieben Veränderungen herbeizuführen, die dann in Zukunft nachhaltig zu gesünderen Strukturen in einem Unternehmen führen, zum Wohle aller Beteiligten. Und jetzt, mit dem Stipendium in der Tasche, will sie sofort durchstarten und und parallel am liebsten auch schon eine Stelle finden. Martina Rempe fackelt nicht lange.



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