Thera-bizDas Magazin für Ihren wirtschaftlichen Erfolg

- Anzeige -

- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -
- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -- Anzeige -

Investition mit garantierter Rendite
Arbeitgeber wie Arbeitnehmer profitieren von der betrieblichen...

Investition mit garantierter RenditeAbb.: © kurhan / shutterstock.com

Bringen Sie sich als Physiotherapeut mit ins Spiel. Wenn Sie bestimmte Regeln beachten, werden auch Sie mehrfach gewinnen

Die Zahlen, Daten, Fakten belegen: Es gibt in vielerlei Hinsicht große Aufgabenstellungen, die betriebliche Gesundheitsförderung in Betrieben aufzubauen und auszuweiten. Für Unternehmen ist die finanzielle und zeitliche Aufwendung in die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) eine Investition mit garantierter Rendite. Es gilt zu beachten, dass nicht immer nur die Verringerung der AU-Tage (Arbeitsunfähigkeitstage) bewertet werden sollte. Wenn eine Firma ein strukturiertes und nachhaltiges BGF-Konzept und kein BGF-Pflichtenkonzept aufbaut und verwirklicht, kommt damit ein Baustein für eine wertschätzende Unternehmenskultur zum Tragen.

Den Mitarbeitern wird deutlich, dass es dem Arbeitgeber ein wichtiges Anliegen ist, die Gesundheit der Angestellten zu stärken, Krankheits- und Unfallrisiken zu senken und das Wohlbefinden zu fördern.

Die Investition in die betriebliche Gesundheitsförderung wird sich allein schon dadurch wie folgt rentieren:

Steigerung der Unternehmensattraktivität Förderung der Teamarbeit Abteilungsübergreifende Kommunikation während der Gesundheitsförderungsaktivitäten Verbesserung des Betriebsklimas und der Kommunikation insgesamt Stärkung des „Wir-Gefühls“ und der Identifikation mit der Firma Verringerung der Fluktuation durch stärkere Mitarbeiterbindung Steigerung von Leistung, Motivation und Produktivität Verbesserung der Arbeitsqualität Reduzierung der Fehler- und Unfallquote

Auch das Bundesministerium für

Gesundheit ist von den Vorteilen der BGF überzeugt und unterscheidet zwischen denen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber:

Für Arbeitgeber:

Sicherung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter Erhöhung der Motivation durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen Kostensenkung durch weniger Krankheits- und Produktionsausfälle Steigerung der Produktivität und Qualität Imageaufwertung des Unternehmens Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Für Arbeitnehmer

Verbesserung des Gesundheitszustandes und Senkung gesundheitlicher Risiken Reduzierung der Arztbesuche Verbesserung der gesundheitlichen Bedingungen im Unternehmen Verringerung von Belastungen Verbesserung der Lebensqualität Erhaltung / Zunahme der eigenen Leistungsfähigkeit Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas Mitgestaltung des Arbeitsplatzesund des Arbeitsablaufs

Physiotherapeuten als betriebliche Gesundheitsförderer

Physiotherapeuten bringen bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Haltungssystems große Erfahrungen mit und sind in der Lage, Stress reduzierende Interventionen durchzuführen. Allerdings hat sich der Behandler innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung vom typischen Therapeuten-Patienten-Modell zu verabschieden.

Wer als physiotherapeutischer betrieblicher Gesundheitsförderer arbeiten möchte, muss eher die Rolle eines Coaches und Moderators einnehmen sowie gegebenenfalls als Berater tätig werden.

Physiotherapeuten als betriebliche Gesundheitsförderer sollten stattdessen Gesundheitspotenziale bei Mitarbeitern wecken und ressourcenorientierte Strategien in den Vordergrund stellen. Anstatt mit Falschrichtig-Regeln zu arbeiten, sind dagegen eher körperwahrnehmungsorientierte Verfahren anzuwenden, bei denen es den Betroffenen selbst ermöglicht wird, physische und psychische Warnsignale zu erkennen und rechtzeitig mit geeigneten Strategien wie beispielsweise  Entlastungs- und Ausgleichsmaßnahmen zu reagieren.

Der Aufbau von Bewegungs- und Haltungskompetenz ist nicht an starre Vorgaben gekoppelt, sondern wird durch Spüren und Erleben und durch das Vermitteln von Handlungs- und Effektwissen transferiert. Wer in die betriebliche Gesundheitsförderung einsteigen möchte, sollte zumindest eine Zusatzqualifikation als Rückenschullehrer besitzen und darüber hinaus einen Einstiegskurs, wie das Basismodul der Physio-Akademie, absolviert haben.



Loggen Sie sich jetzt ein und lesen Sie den gesamten Beitrag!


« zurück

Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer.
Internet Explorer 8 herunterladen
Ihr Online Team