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Im Fall eines Falles ...
Krisenmanagement

Im Fall eines Falles ...© Photographee.eu / shutterstock.com

Oftmals findet sich ein Unternehmer mit seinem Unternehmen in einer Krise wieder und rätselt über die vorhandene Situation. Wie ist das eigentlich alles gekommen und wie komme ich da wieder raus? 

Was ist eine Krise?

Eine Krise beschreibt eine problematische, mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation, welche einen positiven oder negativen Ausgang haben kann. Dabei muss beachtet werden, dass eine wirtschaftliche Notlage drei wesentliche Gefahren birgt: Sie kann sich so zuspitzen, dass sie schwer beherrschbar wird, den Argwohn Dritter auf sich ziehen und die reguläre Geschäftstätigkeit beeinflussen.

Aus der Psychologie abgeleitete Charakteristika einer Krise sind: die dringende Notwendigkeit von Handlungsentscheidungen ein durch den Unternehmer wahrgenommenes Gefühl der Bedrohung ein Anstieg an Unsicherheit, Dringlichkeit und Zeitdruck der Glaube, das Ergebnis präge die Zukunft maßgeblich

Die gedanklichen und emotionalen Entwicklungsstufen, die der Geschäftsmann durchläuft, sind vergleichbar mit denen eines schwerkranken Menschen. Diese reichen gemäß dem Sterbephasen- Modell der Ärztin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross von der Verweigerung über die depressive Phase bis hin zur bewussten oder verklärten Annahme. Der Unternehmer verspürt in einer Krise oftmals Unsicherheit, Verzweiflung oder Wut. Diese Emotionen führen häufig zu falschen unternehmerischen Entscheidungen.

Ein Unternehmer reagiert zum Beispiel mit großer Verärgerung oder verklärter Annahme, wenn er nach Umsatzrückgang, verminderter Ertragskraft und einer massiv Existenz bedrohenden reduzierten Liquidität von seiner Hausbank aufgefordert wird, Lösungen zu erarbeiten und anzubieten, oder wenn gewünschte bzw. erforderliche Investitionen verweigert werden. Betroffene reagieren oft verständnislos, anstatt ruhig die Problemursache zu analysieren und einen strategisch basierten Maßnahmenplan zu entwickeln, der die wichtigsten Partner miteinbezieht.

Es kommt oft zu blindem Aktionismus durch unstrukturierte Kostensenkungsmaßnahmen oder Investitionsstreichungen, die wiederum die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens für die Zukunft schwächen können und somit nicht zur nachhaltigen Bewältigung der Krise beitragen.



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