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Herausforderung und Chance
Wir sind nur so gesund und leistungsfähig wie unsere Gefäße dies zulassen!

Herausforderung und Chance

Gefäßkrankheiten bilden eine der höchsten Kostenstellen im Gesundheitswesen und stellen im Rahmen des demografischen Wandels eine Herausforderung in der Therapie, aber besonders auch in der Prävention dar.

Die Hälfte der Deutschen versterben an Herzinfarkt und Schlaganfall infolge einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, unter Diabetikern sind es so.gar 75 Prozent. Hinzu kommen Folgen der Durchblutungsstörungen wie die sogenannte „Schaufensterkrankheit“, das Restless Legs Syndrom (RLS), und erektile Dysfunktionen. Mehr als 90 Prozent aller Erwachsenen haben schwache Venen mit den möglichen Folgen wie Krampfadern, Ödeme, Thrombosen und ständig geschwollene Beine. Von den Erwachsenen klagen bereits mehr als 50 Prozent über undefinierte Schmerzen im Be.reich von Arm, Nacken und Schultern, landläufig als Maus- oder Tennisarm bekannt und international als RSI-Syndrom bezeichnet wird. All diese Ergebnisse sind einem nicht oder nur unzureichend funktionieren.dem Gefäßsystem zu schulden. Wir sprechen hierbei von den Arterien, Venen und dem Lymphsystem. Die Ursachen liegen neben den Risikofaktoren Rauchen, Stress und Diabetes auch – und vor allem – in falscher Ernährung und im Bewegungsmangel. Dadurch kann unsere physiologische Muskelpumpe ihre wichtige Arbeit nicht mehr ausreichend verrichten. Ist dieser Zustand erst einmal eingetreten, reicht meist auch die aktive Bewegung allein nicht mehr aus. Physikalische Therapie zur Unterstützung wird notwendig.

Auch Gefäße können trainiert werden

Im Hinblick auf Gesundheitsprävention, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit ist es wichtig, nicht nur unsere Muskeln, sondern auch unsere Gefäße zu trainieren. Nicht umsonst wird das Thema Gefäßgesundheit derzeit in verschiedenen politischen Gremien, aber ebenso im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements heiß diskutiert. Der wirtschaftliche Schaden in Unternehmen durch schmerzbedingte Arbeitsausfälle bzw. Minderleistungen ist groß. So belegt das zuvor genannte RSI-Syndrom in Amerika Platz 1 der Berufskrankheiten, in den Niederlanden bereits Platz 3. Gefäßprävention wird deshalb in den nächsten Jahren eines der zentralen Themen werden und bietet gerade Physiotherapien mit Qualitätsanspruch eine große Chance, sich neue, dankbare und vor allem zahlungsbereite Zielgruppen zu sichern und Kooperationen mit Unternehmen einzugehen. Innovative Unternehmer haben diese Chance bereits ergriffen und Gefäßprävention in ihr Dienstleistungsangebot aufgenommen – mit stetig wachsendem Erfolg. Sicherlich werden sich mit diesem Thema auch die Krankenkassen beschäftigen müssen – wie es bereits bei unseren Nachbarn in den Niederlanden der Fall ist.



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