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GKV-Trendbarometer
1. Quartal 2017

GKV-TrendbarometerAbb.: © ESB Professional / shutterstock.com

Das Jahr beginnt, wie es endete – außer für den Osten

Das erste Quartal 2017 brachte für die physiotherapeutischen Praxen nur marginale Veränderungen. Insgesamt bleiben die Gesamtumsätze stabil und liegen damit nach wie vor auf einem höheren Niveau als im ersten Vierteljahr 2016. Auch die Zahl der Verordnungen bleibt in der Gesamtbetrachtung nahezu auf dem gleichen Level und fällt nur leicht um 0,7 Punkte. Der Aufwärtstrend des Verordnungswerts, der bereits im Jahr 2016 zu beobachten war, setzt sich weiter fort.

Entwicklung in Ost und West nicht einheitlich

Überraschend ist es, wie sich die Quartalszahlen in den östlichen Bundesländern entwickelt haben. Hier steht dem Gewinn von 2,0 Punkten beim Verordnungswert ein deutlicher Verlust im Bereich der Verordnungsanzahl von -5,8 Punkten gegenüber. Die Folge ist eine sichtliche Reduzierung des Gesamtumsatzes von -4,8 Punkten. Der Anstieg in Verordnungsanzahl und Gesamtumsatz, welche im vergangenen Quartal in den östlichen Bundesländern zu beobachten war, setzt sich somit leider nicht fort.

Der Westen erfährt hingegen einen Aufwärtstrend und steigert die Umsätze um 2,2 Punkte. Diese positive Tendenz ist auf eine leichte Steigerung der Verordnungsanzahl (+0,8 Punkte) und des Verordnungswertes (+1,1 Punkte) zurückzuführen.

Weitere Zahlen und ihre Interpretation für 2017 folgen

Die Auswertungen des zweiten Quartals 2017 werden zeigen, ob der schlechte Start der Praxis Mustermann im Osten nur ein Ausrutscher war oder der positive Trend des letzten Jahres tatsächlich beendet ist.

Datenerhebung

Für das GKV-Trendbarometer werden Daten von rund 4.000 ausgesuchten Physiotherapie- Praxen ausgewertet. Als Basis für die vorliegende Indexbetrachtung dient das Jahr 2014. Die Abrechnungsdaten aus diesem Jahr wurden in vier gleiche Teile gesplittet, sodass ein durchschnittliches Quartalsergebnis errechnet werden konnte. Dieses Ergebnis ist auf eine einzelne Physiotherapie-Praxis herunter gerechnet. Die so ermittelten Kennzahlen zeigen den durchschnittlichen Gesamtumsatz mit der GKV (also ohne Umsätze mit den privaten Krankenkassen und ohne private Erlöse), die durchschnittliche Anzahl und den Wert einer Verordnung in der Praxis „Mustermann“. Die für 2014 ermittelten Basiswerte stellen den Index 100 dar.



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