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Freier Mitarbeiter und Scheinselbstständigkeit
Ein Plädoyer für klare Verhältnisse

Freier Mitarbeiter und Scheinselbstständigkeit© etorres / Shutterstock.com

In einer therapeutischen Praxis findet täglich das Sozialrecht Anwendung. Hierbei wird in erster Linie an das Verhältnis des Patienten zu seiner Krankenversicherung gedacht, aber es wird auch in der Beziehung zwischen dem Therapeuten und seinen Angestellten angewandt. Die Abführung von Sozialbeiträgen oder an die gesetzliche Unfallversicherung sind nur zwei Beispiele. Und wenn in einer Praxis eine Betriebsprüfung der deutschen Rentenversicherung stattfindet, wird auch die Einhaltung der sozialrechtlichen Vorschriften, insbesondere die ordnungsgemäße Abführung von Sozialbeiträgen, überprüft.

Mindestens alle vier Jahre werden Praxen von der deutschen Rentenversicherung betrieblich geprüft. Nicht selten sind dabei auch Fragen des sozialrechtlichen Status zu klären. Die Fallgestaltungen sind vielfältig. Praxisrelevant ist beispielsweise die Mitarbeit der Ehefrau oder des Ehemannes in der Praxis. Weiterhin ist die Tätigkeit der Reinigungskräfte auf Basis einer freien Mitarbeit praktische Wirklichkeit.

Klärung der Begrifflichkeiten – freier Mitarbeiter und Scheinselbstständigkeit

Unter einem freien Mitarbeiter im Sinne von § 7 Sozialgesetzbuch IV (SGB IV) versteht man eine Person, die selbstständig tätig ist. Anders als abhängig beschäftigte Personen entscheidet der freie Mitarbeiter alleine, wann, ob und in welchem Umfang er für den Auftraggeber tätig wird. Demgegenüber sind scheinselbstständige Personen jene, die vertraglich als selbstständige Personen gebunden wurden, aber tatsächlich abhängig beschäftigt sind. Die Vertragsparteien gehen – bewusst oder unbewusst – von einem unzutreffenden sozialrechtlichen Status aus.



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